Nordirland: Küste, Burgen und Orte voller Gänsehaut

Aussicht auf Donaghadee in Nordirland mit bunten Häusern, Hafenbecken und Leuchtturm am Pier.

Basaltsäulen, Pubs und dramatische Klippen: Diese Nordirland Highlights machen deinen Roadtrip unvergesslich schön

Nordirland ist klein, aber es fühlt sich überraschend groß an. Dich erwarten dramatische Küsten, ruhige Seenlandschaften und Städte mit viel Charakter. Weil die Wege kurz sind, passt in einer Woche richtig viel Programm. Dazu kommt dieses besondere Licht, das Wolken und Meer ständig neu aussehen lässt. Auch Geschichte ist überall spürbar, von Burgruinen bis zu Wandbildern in den Straßen. Gleichzeitig ist die Stimmung oft herzlich, vor allem in Pubs und auf Märkten. Das Reisen bleibt unkompliziert, wenn du dich auf wechselndes Wetter einstellst.

Blick über den Fluss in Belfast mit moderner Architektur, historischen Gebäuden und einem Boot im Vordergrund.
Moderne Waterfront trifft Geschichte in Belfast – Bildnachweis: Susanne Neumann – iStock-ID: 1175690598

Auf Census-Basis leben in Nordirland rund 1,9 Millionen Menschen, und genau diese Größe macht es angenehm überschaubar.

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Praktische Infos für deine Nordirland Reise

Anreise und Einreise

Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich. Je nach Staatsangehörigkeit gelten die Einreise Regeln des UK. Für viele Reisen ist Belfast der bequemste Start, weil es zwei Flughäfen im Umfeld gibt. Alternativ funktioniert auch Dublin, wenn du Nordirland mit Irland kombinieren willst. Fähren sind ebenfalls eine gute Option, vor allem wenn du mit dem eigenen Auto anreisen möchtest.

Geld Du zahlst mit Pfund Sterling. Kartenzahlung ist sehr verbreitet, aber für kleine Snacks und Parkautomaten ist Bargeld besonders praktisch.

Reisezeit Spätfrühling bis früher Herbst ist ideal für Küste und Wanderungen. Im Sommer sind die Tage lang, aber beliebte Spots werden voller. Im Herbst wirkt die Natur oft besonders fotogen, und die Pubs fühlen sich noch gemütlicher an.

Luftaufnahme einer großen Straßenbrücke nahe Derry über einem breiten Fluss mit grüner Landschaft.
Eine lange Brücke spannt sich über den Fluss bei Derry – Bildnachweis: Ballygally View Images – iStock-ID: 2169494881

Sicherheit Nordirland ist für Reisende in der Regel gut machbar. Wie überall helfen normale Großstadt Regeln, vor allem in Belfast und Derry. Wenn Demonstrationen oder Paraden stattfinden, hältst du dich am besten aus Menschenmengen raus und planst flexibel.

Fortbewegung Mit Mietwagen bist du am flexibelsten, vor allem an der Küste und in ländlichen Regionen. In den Städten kommst du gut mit Bus und Bahn zurecht. Für Tagesausflüge gibt es viele organisierte Touren ab Belfast und Derry, wenn du nicht selbst fahren willst.


Die schönsten Orte in Nordirland

Belfast: Titanic, Street Art und eine Stadt im Aufbruch

Belfast ist die größte Stadt Nordirlands und hat rund 345.000 Einwohner im Stadtgebiet. Sie liegt an der Ostküste am River Lagan und ist ein perfekter Startpunkt für eine Route. Früher war Belfast vor allem Industriestadt, geprägt von Werften, Handel und harter Arbeit. Heute spürst du den Wandel, weil alte Industrieflächen zu modernen Vierteln geworden sind.

Belebte Straße in Belfast mit dem Albert Memorial Clock im Hintergrund.
Die City wirkt lebendig rund um den Uhrturm – Bildnachweis: jamegaw – iStock-ID: 524533102

Das solltest du dir anschauen: Titanic Quarter ist Pflicht, weil du hier die maritime Geschichte wirklich greifst. Rund um die City Hall bekommst du klassische Architektur und ein gutes Stadtgefühl. Im Cathedral Quarter findest du Pubs, kleine Galerien und viel Street Art. St George’s Market ist ideal, wenn du Essen probieren und Souvenirs finden willst. Die Murals in West und East Belfast erzählen viel über Identität und Vergangenheit, und sie wirken am besten mit einer geführten Tour.

Ausflüge ab Belfast: Du bist schnell an der Küste, deshalb sind Tagestrips zur Causeway Coast sehr beliebt. Auch Carrickfergus Castle liegt nah und fühlt sich wie ein kurzer Sprung ins Mittelalter an. Wenn du Natur willst, passt Cave Hill, weil du von oben eine starke Aussicht auf die Stadt hast.

Sicherheit und Infrastruktur: Belfast ist touristisch gut aufgestellt, mit Hotels in allen Preisklassen und vielen Restaurants. Abends bleibst du in belebten Gegenden, dann fühlt es sich entspannt an. Du erreichst Belfast leicht per Flug, Bus und Bahn, und vor Ort kommst du gut ohne Auto klar.

Luftaufnahme von Belfast mit Hafenbecken, Brücken und den gelben Kränen von Harland and Wolff.
Belfast zeigt sich weit und maritim von oben – Bildnachweis: Ballygally View Images – iStock-ID: 1473372501

Typisch essen und trinken: Probier einen Ulster Fry zum Frühstück, wenn du deftig magst. Sehr beliebt sind auch Fish and Chips, dazu lokale Biere oder Cider. In vielen Pubs bekommst du herzhafte Eintöpfe und richtig gute Meeresfrüchte, je nach Saison.


Derry: Stadtmauern, Blick aufs Wasser und viel Gefühl in den Straßen

Derry, auch Londonderry genannt, hat rund 85.000 Einwohner und liegt im Nordwesten nahe der Grenze zu Donegal. Die komplett erhaltenen Stadtmauern machen Derry einzigartig, weil du die Altstadt wie auf einem Rundweg erlebst. Historisch ist Derry stark geprägt von der Plantation Zeit und später von Konflikten, die du in Museen und Wandbildern nachvollziehen kannst. Heute wirkt die Stadt kreativ und kompakt, und du bist schnell mittendrin.

Geschwungene Fußgängerbrücke über dem Fluss in Derry mit Stadtblick und rotem Backsteinbau im Hintergrund.
Die Peace Bridge verbindet die Ufer von Derry – Bildnachweis: Susanne Neumann – iStock-ID: 1175693085

Das solltest du dir anschauen: Der Walk auf den Walls ist der beste Einstieg, weil du Orientierung und Ausblicke bekommst. Im Bogside Viertel erzählen Murals von der jüngeren Geschichte, sehr direkt und eindrücklich. Die Peace Bridge verbindet Uferbereiche und ist perfekt für einen Abendspaziergang. Guildhall und Tower Museum geben dir Kontext, ohne dass es trocken wird.

Ausflüge rund um Derry: Die Küste Richtung Mussenden Temple und Downhill Beach ist ein starkes Fotomotiv. Auch der Blick vom Binevenagh Gebiet lohnt sich, wenn du Weite magst. Wenn du Irland mitnehmen willst, ist Inishowen in Donegal schnell erreichbar und fühlt sich sofort anders an.

Sicherheit und Infrastruktur: Derry ist überschaubar, deshalb bewegst du dich viel zu Fuß. Die Bahnstrecke Richtung Coleraine und Belfast gilt als eine der schönsten auf der Insel. Busse fahren regelmäßig, und für Ausflüge ist ein Mietwagen bequem.

Alte Kanonen stehen entlang der Stadtmauer von Derry zwischen historischen Gebäuden.
Kanonen auf der Stadtmauer erzählen Geschichte – Bildnachweis: Sean Kelly – iStock-ID: 2173937837

Typisch essen und trinken: Du findest viele gemütliche Pubs mit Live Musik. Sehr typisch sind Seafood Gerichte, Chowder und herzhafte Pub Klassiker. Auch hier gilt, dass ein Full Irish oder Ulster Fry als Start in den Tag fast schon Tradition ist.


Causeway Coast: Basalt, Burgen und der schönste Küstenroadtrip

Wenn Nordirland ein Postkarten Motiv hat, dann ist es diese Küste. Hier reiht sich Highlight an Highlight, und du kannst alles als Roadtrip planen. Als Basen eignen sich zum Beispiel Portrush, Ballycastle oder Bushmills, je nachdem, ob du Strand, Ruhe oder Nähe zum Causeway willst.

Giant’s Causeway
Der Giant’s Causeway ist UNESCO Welterbe und wirkt in echt noch surrealer als auf Fotos.
Du läufst zwischen Basaltsäulen, hörst das Meer und hast ständig neue Perspektiven.
Am besten gehst du früh oder spät, dann wirkt die Landschaft ruhiger.

Besucher laufen über die Basaltsäulen des Giant’s Causeway an der Causeway Coast in Nordirland.
Basaltsäulen und Meeresrauschen an der Causeway Coast – Bildnachweis: MNStudio – iStock-ID: 1174538488

Dunluce Castle
Die Ruine sitzt dramatisch auf den Klippen, und das ist genau der Moment, den man nicht vergisst.
Du bekommst hier viel Mittelalter Atmosphäre, auch wenn nur noch Mauern stehen.

Carrick a Rede Rope Bridge
Die Hängebrücke liegt bei Ballintoy und ist ein kleines Abenteuer über dem Atlantik.
Wenn Wind aufkommt, wird es extra spannend, und genau dafür lieben es viele.

Weitere Stopps, die sich lohnen
Whitepark Bay, Ballintoy Harbour und Portstewart Strand sind perfekt für kurze Pausen.
Die Dark Hedges sind fotogen, aber oft voll, deshalb lohnt sich Timing.
In Bushmills kannst du Whiskey Kultur mitnehmen, wenn du das magst.

Die Ruinen von Dunluce Castle stehen auf einer grünen Klippe über dem Meer in Nordirland.
Dunluce Castle thront dramatisch über der Küste – Bildnachweis: Rainbow79 – iStock-ID: 492959422

Typisch essen und trinken
An der Küste passt Seafood fast immer, vor allem Muscheln und Fisch.
In Portrush bekommst du zudem viel Café Kultur und klassische Strand Snacks.


Portrush: Strand, Promenade und echtes Sommergefühl

Portrush ist ein Küstenort mit gut 6.000 Einwohnern und liegt an der Nordküste in County Antrim. Der Ort ist bekannt für breite Strände, frische Seeluft und eine entspannte Ferienstimmung. Du kannst hier surfen, spazieren und abends sehr unkompliziert essen gehen.

Was du hier machst
West Strand und White Rocks sind die typischen Strand Spots.
Die Promenade ist ideal für einen Sonnenuntergang Walk.
Portrush ist außerdem ein guter Ausgangspunkt, wenn du morgens zum Giant’s Causeway willst.

Blick auf die White Rocks bei Portrush mit hellen Klippen, grünen Wiesen und blauem Meer in Nordirland.
White Rocks bei Portrush leuchten über türkisblauem Wasser – Bildnachweis: Agnieszka Glowala – iStock-ID: 2174436114

Infrastruktur und Anreise
Es gibt viele Unterkünfte, weil der Ort auf Tourismus ausgelegt ist.
Mit Bahn und Bus kommst du aus Richtung Coleraine gut hin.
Mit dem Auto parkst du außerhalb der Spitzenzeiten deutlich leichter.

Typisch essen
Hier passt alles, was schnell und frisch ist, vor allem Fish and Chips.
Dazu ein Pint im Pub, und der Tag ist rund.


Ballycastle: Hafen, Inselblick und ein Ort zum Durchatmen

Ballycastle hat rund 5.600 Einwohner und liegt im Norden von County Antrim. Der Ort fühlt sich wie ein echtes Küstenstädtchen an, nicht wie ein Resort. Von hier siehst du bei gutem Wetter bis nach Schottland, und genau das macht den Hafenblick so besonders.

Das solltest du dir anschauen
Der Strand ist schön für einen ruhigen Spaziergang.
Der kleine Hafen ist das Herz, vor allem wenn Fischerboote einlaufen.
Von Ballycastle starten auch Verbindungen Richtung Rathlin Island, wenn du Natur und Vogelwelt suchst.

Luftaufnahme von Ballycastle mit Kirche, Wohnvierteln, grünen Feldern und dem Meer im Hintergrund.
Blick über Ballycastle bis zur Küste – Bildnachweis: Ballygally View Images – iStock-ID: 2207883684

Ausflüge
Du bist schnell bei Carrick a Rede, Ballintoy und an vielen kleinen Buchten.
Auch Glenariff ist nicht weit, wenn du Wasserfälle und Wald willst.

Essen
Seafood ist hier eine sichere Wahl.
Viele mögen auch einfache Pub Küche, weil sie genau zu einem windigen Küstentag passt.


Mourne Mountains und Newcastle: Wandern, Meerblick und eine Prise Wildnis

Die Mournes sind für viele die schönste Bergregion Nordirlands. Slieve Donard ist mit 850 Metern der höchste Berg Nordirlands und liegt nah bei Newcastle. Das macht die Kombination so stark, weil du Berge und Strand an einem Tag schaffst.

Was du hier erlebst
Der Aufstieg auf Slieve Donard ist anstrengend, aber die Aussicht lohnt sich.
Tollymore Forest Park ist perfekt, wenn du einen leichteren Naturtag willst.
Silent Valley wirkt ruhig und fast schon filmisch, vor allem bei Nebel.
Newcastle selbst hat Strand, Promenade und viele kleine Läden für eine Pause.

Luftaufnahme von Newcastle in Nordirland mit Strandpromenade, Häusern und den grünen Mourne Mountains im Hintergrund.
Newcastle am Meer vor den Mourne Mountains – Bildnachweis: Stephen Barnes – iStock-ID: 2206261544

Infrastruktur und Anreise
Von Belfast aus kommst du schnell nach Newcastle, auch als Tagestrip.
Vor Ort ist ein Auto praktisch, aber viele Wege funktionieren auch mit Bussen und Taxi.
Unterkünfte gibt es vom BnB bis zum Hotel, deshalb passt es für viele Budgets.

Typisch essen
Nach einem Wandertag schmecken Pub Klassiker doppelt gut.
Dazu passen lokale Biere und alles, was warm und deftig ist.


Fermanagh Lakelands und Enniskillen: Seen, Burgen und ein ganz anderes Nordirland

Wenn du Ruhe willst, fahr nach Fermanagh. Hier dominieren Wasser, kleine Straßen und weite Landschaften. Enniskillen ist die wichtigste Stadt der Region und hat rund 14.000 Einwohner.

Was du hier erlebst
Lough Erne ist das große Naturthema, mit Booten, Inseln und langen Uferwegen.
Enniskillen Castle bringt dir Geschichte nah, ohne dass es schwer wirkt.
Devenish Island ist spannend, wenn du Kloster Ruinen und Inselstimmung magst.
Marble Arch Caves sind ein gutes Ziel, wenn du etwas Besonderes erleben willst.

Infrastruktur und Anreise
Die Region ist ländlich, deshalb ist ein Auto hier fast immer die beste Wahl.
Es gibt aber auch Busverbindungen, nur eben weniger häufig.
Gerade das sorgt dafür, dass sich Fermanagh entschleunigt anfühlt.

Typisch essen
Du findest gute Pub Küche und oft regionale Produkte.
Viele Orte setzen auf Lamm, Fisch und saisonale Zutaten.

Langer Holzsteg führt durch Moorlandschaft im Cuilcagh Mountain Park in Nordirland unter dramatischen Wolken.
Holzsteg durch die Weite des Cuilcagh Mountain Park – Bildnachweis: Dawid Kalisinski Photography – iStock-ID: 1303919723

Strangford Lough und Ards Peninsula: Fähre, Tiere und stille Küstenstraßen

Strangford Lough ist ein großer Meeresarm mit Inseln, Buchten und viel Vogelwelt.
Die Region ist ideal, wenn du langsam fahren und viele Stopps machen willst.

Was du hier machst
Die kurze Fähre zwischen Strangford und Portaferry ist ein Erlebnis für sich.
Castle Ward ist spannend, wenn du alte Anwesen, Gärten und Geschichte magst.
Mount Stewart ist ein starker Garten Spot, wenn du Farbe und Struktur liebst.
Mit etwas Glück siehst du Robben, vor allem an ruhigen Ufern.

Infrastruktur und Essen
Die Straßen sind gut, aber schmal, deshalb fährst du entspannt und ohne Eile.
Seafood passt hier perfekt, vor allem in kleinen Lokalen mit Blick aufs Wasser.


Highlights, die du dir merken solltest

  • Küstenroadtrip an der Causeway Coast mit vielen kurzen Stopps.
  • Stadtmauern Walk in Derry mit Blick auf Fluss und Viertel.
  • Titanic Quarter in Belfast für Geschichte und modernes Stadtgefühl.
  • Wanderungen in den Mournes mit Meerblick.
  • Seenlandschaft in Fermanagh für Ruhe und Natur.

Typische Reinfallen, die du vermeiden kannst

  • Alles an einem Tag, denn Nordirland wirkt am besten mit Pausen.
  • Nur Hotspots, denn die Nebenstraßen sind oft schöner.
  • Kein Regenschutz, denn Wetterwechsel sind normal.
  • Zu spät los, wenn du beliebte Spots ohne Menschen willst.
Aussicht auf Donaghadee in Nordirland mit bunten Häusern, Hafenbecken und Leuchtturm am Pier.
Blick über Donaghadee und den Hafen – Bildnachweis: Stephen Barnes – iStock-ID: 1216810190

Ein einfacher Routen Vorschlag für 7 Tage

Tag 1 und 2: Belfast mit Titanic Quarter, City Hall, Market, Murals Tour.
Tag 3: Tagesausflug zur Causeway Coast, abends Portrush oder Bushmills.
Tag 4: Giant’s Causeway, Dunluce, Carrick a Rede, dann weiter nach Ballycastle.
Tag 5: Derry mit Walls Walk, Bogside, Peace Bridge.
Tag 6: Fermanagh mit Enniskillen, Lough Erne, Insel Ausflug.
Tag 7: Mourne Mountains und Newcastle als Abschluss mit Strand und Aussicht.

Nordirland ist ein Reiseziel, das dich mit Kontrasten belohnt. Du hast Städte mit Geschichte, Küsten wie aus einem Fantasy Film und Natur, die sofort entschleunigt. Belfast und Derry geben dir Tiefe und Atmosphäre. Die Causeway Coast liefert dir das große Wow Gefühl. Und die Mournes und Fermanagh sorgen dafür, dass du zwischendurch Luft bekommst.

Warst du selbst schon mal in Nordirland oder generell auf der Insel? Wie waren deine Erfahrungen und was hast du alles erlebt? Wir freuen uns über ein paar Kommentare.