Reiseziel Korfu: Highlights, beste Reisezeit, Ausflüge und die 5 schönsten Strände
Korfu fühlt sich wie eine grüne Insel mit mediterraner Seele an, weil du hier überall dieses satte Grün siehst, das sich bis an die Küste zieht 🌿. Dazu kommt türkisfarbenes Wasser, das an vielen Spots fast schon unwirklich wirkt, und schattige Wege, auf denen du auch mittags noch gut unterwegs sein kannst. Die Insel hat etwas Weiches und Freundliches, weil sie nicht nur aus Strand besteht, sondern aus kleinen Buchten, Olivenhainen, Aussichtspunkten und Dörfern, in denen das Leben abends auf den Plätzen spürbar wird.

Viele Deutsche lieben Korfu, weil die Anreise überschaubar ist und man schnell im Urlaubsmodus landet. Du kommst an, atmest einmal durch, und plötzlich fühlt sich alles leichter an, weil Meer, Wärme und dieses Inselleben direkt präsent sind. Genau diese schnelle Ankunft macht Korfu auch für kürzere Reisen attraktiv, weil du nicht erst mehrere Tage brauchst, um richtig „drin“ zu sein.
Besonders schön ist die Mischung aus Strandtagen, Natur und Kultur, weil du jeden Tag anders gestalten kannst, ohne ständig den Ort zu wechseln. Du kannst morgens baden, mittags durch grüne Ecken fahren oder laufen und abends in einem Ort sitzen, wo es nach Essen, Gesprächen und Sommer klingt. Korfu wirkt dadurch abwechslungsreich, aber trotzdem entspannt, weil du nicht dauernd den Koffer packen musst und viele Highlights gut erreichbar sind.
Und genau dieser Inselvibe macht Korfu so beliebt 🌿, weil er sich nach Urlaub anfühlt, ohne kompliziert zu sein. Du bekommst türkisfarbenes Wasser, viel Natur und diese gemütlichen Abende, bei denen du das Gefühl hast, dass die Zeit ein bisschen langsamer läuft.

Korfu als Reiseziel und wie du von Deutschland hinkommst
Korfu hat einen internationalen Flughafen nahe Korfu-Stadt, und dadurch ist die Anreise aus vielen Teilen Europas ziemlich unkompliziert. Von Deutschland kommst du in der Saison oft direkt hin, was gerade für einen kürzeren Urlaub super ist, weil du ohne großen Reiseaufwand schnell am Meer bist. Außerhalb der Hauptzeit klappt es je nach Route auch mit Umstieg, zum Beispiel über Athen oder andere Drehkreuze, und manchmal lohnt sich ein Blick auf verschiedene Abflugorte, weil sich Zeiten und Preise spürbar unterscheiden können.
Vor Ort hängt vieles davon ab, wie flexibel du sein willst. Wenn du möglichst viele Strände sehen möchtest, ist ein Mietwagen wirklich praktisch, weil du damit spontan bleibst und auch ruhigere Buchten im Westen und Norden leicht erreichst, ohne auf Buspläne oder lange Umwege angewiesen zu sein. Gerade auf Korfu macht das Spaß, weil die Insel zwar überschaubar ist, du aber ständig neue Küstenblicke, kleine Dörfer und Aussichtspunkte mitnehmen kannst, sobald du ein bisschen herumfährst.
Wenn du lieber entspannt planst, ist es oft am angenehmsten, dich auf zwei Basen zu konzentrieren. Korfu-Stadt eignet sich super für den Einstieg, weil du dort Altstadtflair, Restaurants und Abende mit Leben auf den Plätzen hast, und dazu passt dann eine Strandregion, in der du tagsüber einfach runterfahren kannst. So musst du nicht ständig umziehen, siehst aber trotzdem viele Seiten der Insel, weil du Kultur und Küste gut kombinierst. Mit dieser Mischung bleibt Korfu abwechslungsreich, aber dein Urlaub fühlt sich trotzdem leicht an, weil du deine Wege und Ausflüge gut im Griff hast.

Welche Jahreszeit ist am besten für Korfu
Für klassisches Baden sind späte Frühjahrsmonate bis früher Herbst ideal, weil Meer und Wetter dann meist am verlässlichsten sind und du die Tage richtig „strandig“ planen kannst. In dieser Zeit funktioniert Korfu besonders gut, wenn du morgens direkt ans Wasser willst und abends noch lange draußen sitzen möchtest, ohne dass es schnell frisch wird. Gerade für einen klassischen Sommerurlaub ist das die Phase, in der sich vieles am leichtesten anfühlt, weil du weniger umplanen musst.
Wenn ihr viel wandern, Orte anschauen und entspannt essen gehen wollt, sind Mai, Juni und September oft besonders angenehm. Dann ist es häufig warm, aber nicht so drückend, und die Insel wirkt insgesamt ruhiger, weil weniger Menschen gleichzeitig unterwegs sind. Genau das ist für Ausflüge super, weil du leichter Parkplätze findest, die Straßen entspannter sind und du in Tavernen oft ohne große Wartezeiten einen schönen Platz bekommst. Dazu kommt, dass das Licht in diesen Monaten oft weich ist, was Korfu für Fotos und Aussichtspunkte richtig dankbar macht.

Im Hochsommer wird es lebhafter, und an beliebten Stränden steigt die Nachfrage nach Liegen und Parkplätzen spürbar. Das heißt nicht, dass es keinen Spaß macht, aber es lohnt sich, früher loszufahren oder dir bewusst ruhigere Buchten als Alternative zu merken. Dann kannst du den Trubel umgehen und bekommst trotzdem den vollen Korfu-Sommer, nur eben entspannter. Auch kurze Pausen in schattigen Orten oder am späten Nachmittag helfen, damit der Tag nicht zu heiß und voll wirkt.
Im Spätherbst kann es ruhiger sein, was viele mögen, weil Korfu dann eine ganz andere, gelassenere Stimmung hat. Gleichzeitig kann es aber auch wechselhafter werden, vor allem bei Regen, und manche Strandtage fallen dann eher kürzer aus oder werden zu Ausflugstagen. Wenn du flexibel bist und auch Lust auf Natur, Orte und gute Essen-Momente hast, kann diese Zeit trotzdem sehr schön sein, nur eben weniger „Badeurlaub garantiert“.
Was kannst du auf Korfu erleben und welche Ausflüge gibt es
Korfu ist perfekt, wenn du Strandtage mit kleinen Abenteuern verbinden willst, weil du hier in kurzer Zeit viel Abwechslung bekommst, ohne dass es sich anstrengend anfühlt. Du kannst morgens entspannt baden, mittags etwas unternehmen und am Nachmittag wieder am Wasser landen, ohne stundenlang unterwegs zu sein. Genau dieser Rhythmus macht Korfu so angenehm, weil die Insel dir ständig Optionen gibt, aber du sie nicht „abarbeiten“ musst.

Bootsausflüge zu kleinen Buchten sind ein echtes Highlight, weil du Korfu dabei aus einer neuen Perspektive siehst und oft an Stellen kommst, die vom Land aus schwer erreichbar sind. Dazwischen lohnt es sich immer wieder, an Aussichtspunkten zu stoppen, weil die Küstenlinien und das Meer je nach Licht komplett anders wirken. Auch kurze Fahrten durch Dörfer machen Spaß, weil viele Orte zwischen Olivenhainen und Hügeln liegen und sich sofort nach Urlaub anfühlen, besonders am späten Nachmittag, wenn es ruhiger wird und das Leben auf den Plätzen startet.
Wasseraktivitäten wie Kajak, SUP oder Schnorcheln passen ebenfalls sehr gut, weil es viele geschützte Abschnitte gibt, in denen das Wasser oft klar und angenehm ist. Gerade wenn du nicht nur liegen willst, ist das eine schöne Ergänzung, weil du aktiv bist, aber trotzdem in diesem entspannten Beach-Modus bleibst. Und wenn du gern läufst, findest du Küstenwege und grüne Landschaften, die sich ganz anders anfühlen als auf typischen, eher kargen Inseln. Korfu wirkt dadurch weicher, schattiger und manchmal fast ein bisschen „waldig“, was besonders an warmen Tagen richtig angenehm ist.
Für Familien und Freundesgruppen funktioniert Korfu besonders gut, weil jeder Tag leicht planbar bleibt und trotzdem abwechslungsreich ist. Du kannst den Mix so bauen, dass alle auf ihre Kosten kommen, mal ein ruhiger Strandtag, mal ein Ausflug, mal ein bisschen Aktivprogramm. Genau diese Balance sorgt dafür, dass der Urlaub sich entspannt anfühlt, aber du am Ende trotzdem das Gefühl hast, richtig viel erlebt zu haben.
Welche Sehenswürdigkeiten bietet die Insel
Korfu-Stadt ist ein Highlight für sich, weil du dort sofort in diese besondere Mischung aus Inselgefühl und Stadtflair eintauchst. Du schlenderst durch schmale Gassen, entdeckst kleine Plätze und sammelst ganz nebenbei unglaublich viel Atmosphäre, ohne dass du dafür ein großes Programm brauchst. Die Altstadt wirkt lebendig und gleichzeitig entspannt, weil du an jeder Ecke Cafés, kleine Läden und gemütliche Ecken findest, in denen man einfach kurz stehen bleibt und schaut, wie die Stadt tickt.

Besonders schön ist Korfu-Stadt am späten Nachmittag, wenn das Licht weicher wird und viele Menschen erst dann richtig losziehen. Dann fühlt es sich perfekt an, sich treiben zu lassen, irgendwo einzukehren und den Tag langsam ausklingen zu lassen. Genau diese Zeit ist ideal, wenn du die Stadt nicht „abarbeiten“ willst, sondern sie eher wie ein Erlebnis nimmst, bei dem du dich von Straße zu Straße tragen lässt.
Dazu kommen Aussichtspunkte, Klöster, Festungen und viele kleine Fotospots, die du gut mit kurzen Fahrten kombinierst, wenn du ein bisschen mehr sehen möchtest. Du kannst dir ein, zwei feste Punkte setzen und den Rest locker halten, weil Korfu-Stadt kompakt ist und vieles gut erreichbar bleibt. Für Fotos lohnt es sich, zwischendurch einfach mal die Perspektive zu wechseln, weil du von oben schnell ganz andere Blicke bekommst als unten in den Gassen.
Wenn du Kultur magst, ist ein halber Tag in der Stadt oft genau richtig. Du nimmst die Altstadt mit, setzt dir vielleicht eine Festung oder einen Aussichtspunkt als kleines Highlight und gehst danach wieder Richtung Strand oder Natur, weil die Wege nicht lang sein müssen. Genau diese Kombination macht es so angenehm, weil du an einem Tag sowohl Stadtatmosphäre als auch Meer oder Grün bekommst, ohne dass du viel Zeit im Transfer verlierst.

Top 5 Strände auf Korfu und was sie so besonders macht
Paleokastritsa
Paleokastritsa ist berühmt für seine klaren Buchten, die zwischen grünen Hängen liegen, und genau dieser Kontrast macht den Ort so besonders. Schon beim Ankommen wirkt alles wie eine kleine Postkarte, weil das Grün bis fast ans Wasser reicht und die Küste in mehrere kleine Buchten aufgeteilt ist. Je nach Tageszeit und Licht sieht das Wasser jedes Mal anders aus, mal hell-türkis, mal tiefblau, und manchmal leuchtet es so, dass du automatisch stehen bleibst und erst mal nur schaust.
Das Schöne ist, dass du dort nicht nur „den einen Strand“ hast, sondern viele kleine Spots, die du dir je nach Stimmung aussuchen kannst. Einige sind perfekt zum entspannten Baden, andere wirken etwas wilder und geben dir dieses Gefühl, mitten in einer Naturkulisse zu sein. Gerade wenn du früh am Tag kommst oder später am Nachmittag, fühlt sich Paleokastritsa oft ruhiger an, weil dann weniger los ist und du die Atmosphäre besser genießen kannst.
Für Bootstouren ist die Gegend ebenfalls ideal, weil du von dort aus schnell zu weiteren Buchten und kleinen Höhlen kommst, die du vom Land aus kaum siehst. Das macht den Ausflug besonders, weil du nicht nur am Handtuch liegst, sondern zwischendurch ein kleines Abenteuer bekommst, ohne dass es anstrengend wird. Insgesamt wirkt die Kulisse fast wie gemalt, und genau deshalb bleibt Paleokastritsa für viele einer der Orte auf Korfu, an den man sich sofort erinnert.
Porto Timoni
Porto Timoni ist ein echtes Natur-Highlight, weil du hier zwei Buchten an einer schmalen Landzunge hast und der Blick schon beim Ankommen richtig beeindruckt. Du siehst oft beide Wasserfarben auf einmal, und genau dieser Doppelbucht-Moment fühlt sich an wie ein „Wow, das gibt es wirklich“. Die Kulisse wirkt wild und gleichzeitig ruhig, weil rundherum Natur ist und nichts nach klassischem Strandort aussieht.
Der Weg dorthin ist ein großer Teil des Erlebnisses, weil du nicht einfach aus dem Auto fällst und am Wasser bist. Du läufst hin, sammelst dabei immer wieder Aussichtspunkte ein und merkst sofort, dass dieser Spot nicht „nebenbei“ passiert, sondern bewusst. Gerade das macht Porto Timoni so besonders, weil du dir den Ort ein bisschen verdienen musst, und genau dadurch fühlt er sich später umso ursprünglicher an.
Vor Ort wirkt alles sehr naturbelassen, und das ist genau der Reiz. Du bist in einer Landschaft, die eher nach Abenteuer als nach Strandclub aussieht, und du spürst, wie klar und unaufgeregt Korfu an solchen Stellen sein kann. Wenn du es ruhig magst, lohnt sich ein Besuch früh am Tag oder später am Nachmittag, weil es dann entspannter ist und die Stimmung noch schöner wirkt. Porto Timoni bleibt bei vielen im Kopf, weil es nicht nur ein Strand ist, sondern ein kleines Naturerlebnis von Anfang bis Ende.
Glyfada
Glyfada ist ideal, wenn du einen langen Sandstrand mit richtigem Urlaubsgefühl suchst, bei dem alles unkompliziert ist. Der Strand ist breit und wirkt oft offen und weit, sodass du nicht das Gefühl hast, dich irgendwo dazwischen quetschen zu müssen. Genau das macht ihn angenehm, wenn du einfach ankommen, Handtuch ausbreiten und den Tag laufen lassen willst.
Hier passt ein kompletter Strandtag perfekt, weil du viel Platz hast und die Stimmung entspannt bleibt. Du kannst morgens früh starten, dir einen guten Spot suchen und dann ganz in Ruhe zwischen Baden, Sonnen und kleinen Pausen wechseln. Wenn du zwischendurch Lust auf Abwechslung hast, gehst du einfach ein Stück am Wasser entlang, weil sich der Strand dafür super eignet und du dabei trotzdem im gleichen Vibe bleibst.
Glyfada ist außerdem eine gute Wahl, wenn du Strand lieber mit ein bisschen Komfort kombinierst, statt alles selbst zu improvisieren. Dadurch fühlt sich der Tag leicht an, weil du nicht viel planen musst und trotzdem alles da ist, was man für einen klassischen Urlaubstag braucht. Genau deshalb mögen viele Glyfada, weil er dir dieses „einfach nur genießen“ Gefühl gibt, ohne dass es langweilig wird.
Barbati
Barbati ist bekannt für sein klares Wasser und diese schöne Hangkulisse, die dem Strand sofort ein besonderes Setting gibt. Schon beim Ankommen wirkt alles ein bisschen „aufgeräumter“ und ruhiger, weil sich der Ort eher nach entspanntem Küstentag anfühlt als nach Partystrand. Das Wasser ist oft so klar, dass du beim Reingehen direkt siehst, wie der Boden unter dir aussieht, und genau das macht Barbati für viele so angenehm.
Besonders schön ist Barbati am späten Tag, wenn das Licht weicher wird und die Hänge im Hintergrund warm aussehen. Dann wirkt die ganze Bucht noch stimmungsvoller, und ein später Strandnachmittag fühlt sich fast wie ein kleines Ritual an. Wenn du es magst, nach dem Baden noch ein bisschen zu sitzen und den Tag langsam ausklingen zu lassen, passt Barbati dafür richtig gut.
Wenn du ruhiger liegen willst und trotzdem eine gute Strandbasis suchst, ist das eine sehr runde Wahl. Du bekommst Entspannung, schöne Kulisse und klares Wasser, ohne dass du ständig das Gefühl hast, du müsstest weiterziehen. Genau deshalb ist Barbati oft so ein Strand, bei dem man am Ende denkt, dass man hier auch locker noch einen zweiten Tag verbringen könnte.
Canal d’Amour
Canal d’Amour ist besonders, weil die Felsformen und kleinen Wasserwege dort wirklich ungewöhnlich aussehen und sofort Lust auf Fotos machen. Die Küste wirkt fast wie aus einer kleinen Naturkulisse gebaut, mit hellen Felsen, geschwungenen Kanten und schmalen Durchgängen, in denen das Wasser ruhig steht oder sanft durchläuft. Genau dieses Zusammenspiel aus Form und Farbe macht den Spot so anders als klassische Sandstrände, weil du hier weniger wegen „perfekt liegen“ kommst, sondern wegen der Stimmung.
Am schönsten ist Canal d’Amour oft für den Moment kurz vor dem Sonnenuntergang. Dann wird das Licht weicher, die Felsen sehen wärmer aus und die Atmosphäre wirkt ruhiger, selbst wenn tagsüber mehr los ist. Für einen kurzen Stopp, ein paar Fotos und dieses „wir schauen einfach mal“ Gefühl passt es perfekt, weil du nicht stundenlang bleiben musst, damit es sich lohnt.
Wenn du dort bist, lohnt es sich, ein bisschen herumzulaufen und verschiedene Blickwinkel auszuprobieren, weil sich die Küste je nach Perspektive immer wieder verändert. So wird aus einem einfachen Strandbesuch schnell ein kleiner Erlebnis-Moment, der sich ganz anders anfühlt als der restliche Strandtag. Genau dafür steht Canal d’Amour, für Atmosphäre, Licht und diesen besonderen Korfu-Moment am Abend.

Korfu ist ein Reiseziel, das sich leicht anfühlt und trotzdem unglaublich viel bietet, weil du hier Natur, kleine Orte und Strandtage so mühelos kombinieren kannst. Die Insel ist nicht so groß, dass du ständig lange Strecken fahren musst, aber sie ist abwechslungsreich genug, dass jeder Tag anders wirken kann. Mal bist du an einer ruhigen Bucht, mal stehst du an einem Aussichtspunkt, und abends sitzt du in einem Ort auf dem Platz und merkst, wie entspannt das alles ist.
Gerade diese Mischung macht Korfu so angenehm, weil du nicht dauernd umziehen oder neu planen musst. Du kannst dir eine oder zwei Basen suchen, von dort aus Ausflüge machen und trotzdem das Gefühl haben, richtig viel gesehen zu haben. Dabei bleibt der Urlaub leicht, weil du die Tage so strukturieren kannst, dass sie zu deinem Rhythmus passen, ohne Druck und ohne Marathon-Programm.

Mit Paleokastritsa, Porto Timoni, Glyfada, Barbati und Canal d’Amour hast du fünf sehr unterschiedliche Buchten, die zusammen einen richtig runden Korfu-Trip ergeben. Paleokastritsa steht für klare Buchten und diese gemalte Kulisse zwischen grünen Hängen. Porto Timoni ist das Natur-Highlight, bei dem schon der Weg Teil des Erlebnisses ist und der Doppelbucht-Blick sofort hängen bleibt. Glyfada liefert den entspannten Sandstrand-Komfort für einen ganzen Tag am Meer. Barbati ist perfekt für ruhigeres Liegen mit klarer Wasserqualität und schöner Hangkulisse. Und Canal d’Amour ist der Spot für Atmosphäre, Felsformen und den Moment kurz vor dem Sonnenuntergang.
So kannst du dir Tage bauen, die morgens aktiv sind und nachmittags ganz entspannt auslaufen. Ein Vormittag mit Aussicht und kleinem Walk, danach eine Bucht zum Baden, und am Abend ein gemütliches Essen, genau so fühlt Korfu sich oft am besten an. Und selbst wenn du nur eine Woche hast, bekommst du eine Mischung aus Meer, Kulisse und Genuss, die lange nachwirkt, weil sie nicht nur schön aussieht, sondern sich auch wirklich gut anfühlt.
Warst du schon mal auf Korfu? Was hast du alles erlebt und welche Strände hast du besucht? Wir freuen uns über ein paar Reiseberichte und Kommentare.