Dein perfekter Mädelsurlaub: 5 wunderschöne Städte mit Shopping, Genuss, Fotos und Erlebnissen
Ein Mädelsurlaub ist oft genau die Mischung, die sich am leichtesten anfühlt und trotzdem lange im Kopf bleibt, weil du gleichzeitig abschalten, lachen und dir zwischendurch kleine Luxusmomente gönnen kannst. Du willst gut essen, hübsche Ecken entdecken und dich auch mal einfach treiben lassen, ohne dass ständig ein straffer Plan im Hintergrund läuft. Genau dafür sind Städtereisen ideal, weil du in kurzer Zeit viel erlebst und trotzdem genug Pausen einbauen kannst, ohne dass der Tag „verloren“ wirkt.

Das Schöne ist, dass du jeden Tag ganz anders füllen kannst, je nach Stimmung und Wetter. Mal ist es ein Kulturtag mit Museen und schönen Straßen, mal ein Café-Tag mit langen Gesprächen und kleinen Shoppingrunden, und mal geht es nur um Aussichtspunkte und dieses Gefühl, eine Stadt wirklich zu spüren. Wenn die Stadt dann auch noch kompakt ist, wird alles entspannter, weil du weniger Zeit in Verkehrsmitteln verbringst und mehr Zeit miteinander hast. Genau da entstehen diese Momente, die später wichtiger sind als jede Sehenswürdigkeit, weil es um euch geht und nicht um eine Checkliste.
Am Ende nimmst du nicht nur Fotos mit, sondern echte gemeinsame Erinnerungen 💛, inklusive Insider-Witzen, Lieblingsplätzen und dem Gefühl, dass ihr euch mal wieder richtig Zeit füreinander genommen habt. Genau deshalb passt ein Mädelsurlaub so gut, wenn du Leichtigkeit, Genuss und gemeinsame Erinnerungen suchst, ohne dass es kompliziert werden muss.

Was macht eine Stadt perfekt für einen Mädelsurlaub
Eine gute Mädelsstadt fühlt sich vor allem sicher an, weil du dann entspannt unterwegs bist und dich auch abends noch wohlfühlst, ohne ständig nachdenken zu müssen. Ideal ist, wenn du sie leicht zu Fuß oder mit ÖPNV erkunden kannst, weil ihr so flexibel bleibt und spontan entscheidet, ob ihr noch in ein Viertel weiterzieht oder lieber irgendwo hängen bleibt. Genau dieses unkomplizierte Unterwegssein macht den Unterschied, weil es mehr nach Urlaub und weniger nach Organisation wirkt.
Schön ist auch, wenn die Stadt hübsche Viertel hat, in denen man gern bummelt und immer wieder neue Spots findet, ohne dass ihr lange suchen müsst. Dazu gehören kleine Läden, schöne Straßen, Cafés und Ecken, in denen ihr einfach kurz sitzen könnt, wenn ihr eine Pause braucht. Genauso wichtig sind gute Restaurants und Bars für lange Abende, weil ein Mädelsurlaub oft auch davon lebt, dass man sich Zeit nimmt, gut isst und den Tag gemütlich ausklingen lässt. Gleichzeitig tut es gut, wenn es ruhige Orte gibt, an denen ihr kurz durchatmet, sei es ein Park, ein Wasserblick oder ein kleines Viertel abseits der Hauptachsen.
Und dann gibt es noch dieses eine Gefühl, das man nicht ganz planen kann, nämlich dass man sich sofort willkommen und zuhause fühlt. Wenn dazu noch eine gute Dichte an Highlights kommt, wird alles entspannter, weil ihr nicht ständig quer durch die Stadt müsst und trotzdem jeden Tag etwas Neues erlebt. Genau so bleibt der Trip leicht, abwechslungsreich und richtig gemeinsam. Besonders wichtig sind dabei Sicherheit, ÖPNV und die Highlights, weil sie euren Alltag vor Ort spürbar einfacher machen.

Anreise von Deutschland und wie du am entspanntesten planst
Für die meisten Ziele lohnt sich ein Direktflug oder ein schneller Zug, je nachdem, wie lang eure Reise sein soll und wie entspannt ihr ankommen wollt. Gerade wenn ihr nur ein Wochenende habt, gewinnt ihr enorm viel, wenn die Transferzeit kurz bleibt und ihr nicht gefühlt die Hälfte der Zeit mit Umsteigen, Warten oder langen Wegen verbringt. Ein unkomplizierter Start setzt direkt den Ton für den ganzen Trip, weil ihr schneller im Modus „Wir genießen das jetzt“ seid und nicht erst wieder Energie sammeln müsst.
Plant euch pro Tag ein paar feste Ankerpunkte ein, damit ihr nicht komplett planlos durch die Stadt lauft und am Ende das Gefühl habt, irgendwas verpasst zu haben. Das können ein Viertel, ein Café, ein Markt, ein Aussichtspunkt oder ein Museum sein, also Dinge, die euch wirklich reizen und die den Tag grob strukturieren. Gleichzeitig hilft es total, bewusst Luft zu lassen, damit ihr auch mal spontan abbiegen könnt, wenn ihr eine schöne Straße seht, einen coolen Laden entdeckt oder einfach plötzlich Lust auf eine längere Pause habt. Genau diese Freiräume machen den Unterschied, weil daraus oft die Momente entstehen, über die man später am meisten lacht.
Auch praktisch ist, wenn ihr euch eine grobe Route überlegt, aber nicht jede Minute durchplant, weil ihr so flexibel bleibt, falls das Wetter kippt oder ihr euch irgendwo festquatscht, was ja genau das Schöne ist. Wenn ihr euch darauf einlasst, wird der Trip leichter, persönlicher und weniger wie ein To-do-Programm. Am Ende ist es oft nicht die perfekte Liste, die zählt, sondern das Gefühl, gemeinsam genau den richtigen Rhythmus gefunden zu haben. Besonders wichtig sind dabei Direktflug, Transferzeit und Spontanität, weil sie entscheiden, ob sich euer Kurztrip wirklich nach Urlaub anfühlt.
Beste Reisezeit für einen Mädelsurlaub in der Stadt
Frühling und früher Herbst sind oft ideal, weil das Wetter angenehm bleibt und du in vielen Städten noch diese entspannte Leichtigkeit spürst, ohne dass alles komplett überlaufen ist. Gerade in dieser Zeit macht es Spaß, viel zu Fuß zu laufen, an Flussufern zu sitzen und abends lange draußen zu bleiben, weil es weder zu heiß noch zu kalt ist. Wenn ihr also einen Trip wollt, der sich locker und trotzdem aktiv anfühlt, ist diese Jahreszeit für viele die bequemste Wahl.

Im Sommer klappt es aber genauso, wenn ihr euren Tagesrhythmus etwas anpasst und die Hitze nicht unterschätzt. Startet einfach früh, nehmt euch vormittags die Spots vor, die ihr wirklich sehen wollt, und plant die heißen Stunden bewusst für Lunch, schattige Innenräume oder eine längere Pause ein. Dann fühlt sich der Tag nicht anstrengend an, sondern eher wie ein entspannter Mix aus Stadt und Genuss, und abends könnt ihr wieder richtig losziehen, wenn die Luft angenehmer wird.
Winter ist perfekt, wenn ihr eher auf gemütliche Vibes steht und Dinge liebt, die drinnen genauso gut funktionieren. Märkte, Wellness, Cafés und Museumsdays passen dann richtig gut, weil ihr euch von Ort zu Ort treiben lassen könnt, ohne dass ihr ständig draußen „durchhalten“ müsst. Genau dieser Vibe entscheidet am Ende, welche Zeit für euch am besten ist, weil jede Saison ihre eigene Stimmung mitbringt und ihr euch daran orientieren könnt, wie ihr eure Tage am liebsten verbringt.
Was ihr erleben könnt, ohne dass es stressig wird
Plant pro Tag maximal ein großes Highlight, dann bleibt der Rest automatisch leicht und ihr habt nicht dieses Gefühl, dass ihr ständig hinter einem Plan herjagt. Ein einzelner großer Programmpunkt gibt dem Tag eine klare Richtung, aber er nimmt euch nicht die Freiheit, zwischendurch einfach mal stehen zu bleiben, irgendwo reinzugehen oder spontan die Route zu ändern. Genau das macht den Unterschied, weil ein Mädelsurlaub am schönsten ist, wenn er sich nach euch anfühlt und nicht nach einer Checkliste.

Dazwischen funktionieren Märkte, Fotospots, kleine Boutiquen, Rooftops und entspannte Spaziergänge besonders gut, weil ihr dabei viel erlebt, ohne dass es stressig wird. Ihr könnt euch treiben lassen, euch ein schönes Café suchen, euch durch ein Viertel bummeln und trotzdem das Gefühl haben, dass der Tag voll ist. Diese kleinen Stopps sind oft die Momente, in denen ihr am meisten lacht, weil sie leicht sind und immer Platz für spontane Ideen lassen.
Wenn ihr abends ausgeht, ist ein später Brunch am nächsten Tag wirklich Gold wert, weil er euch wieder in den Tag holt, ohne dass ihr euch hetzen müsst. So startet ihr entspannt, sammelt Energie und könnt danach entscheiden, ob ihr noch ein Museum, eine Shoppingrunde oder einfach einen langen Walk macht. Und wenn ihr zu viert oder fünft reist, lohnt sich früh buchen, damit ihr zentral bleibt, Wege spart und nicht ständig planen müsst, wie ihr von A nach B kommt. Genau diese Mischung aus guter Lage und lockerem Tagesplan sorgt dafür, dass ihr euch vor Ort sofort wohlfühlt ✨.
Top 5 Städte für einen Mädelsurlaub
Paris
Paris ist die Stadt für Cafés, schöne Straßen und dieses Gefühl, dass wirklich jeder Spaziergang wie ein Film aussieht ☕📸. Gerade als Mädelsgruppe funktioniert Paris so gut, weil ihr euch leicht von Viertel zu Viertel treiben lassen könnt, ohne dass der Tag kompliziert wird. Ihr bummelt durch kleine Läden, macht zwischendurch Fotostopps, gönnt euch etwas Süßes und sitzt abends lange zusammen beim Essen. Für Bilder, Atmosphäre und dieses gewisse Extra ist Paris einfach ikonisch.

Von Deutschland aus kommt ihr je nach Startort super hin. Aus vielen Städten lohnt sich der Zug, weil ihr entspannt ankommt und direkt zentral seid, zum Beispiel am Gare de l’Est. Je nachdem, wo ihr startet, sind auch Direktflüge praktisch, vor allem für einen kurzen Wochenendtrip. Vor Ort seid ihr mit Metro und zu Fuß am besten unterwegs, weil ihr so schnell zwischen den Vierteln wechseln könnt, ohne viel Zeit zu verlieren.
Wenn ihr zum ersten Mal zusammen dort seid, solltet ihr euch die großen Sehenswürdigkeiten bewusst einplanen, aber nicht zu viele auf einmal. Eiffelturm und Trocadéro sind perfekt für den Klassiker, besonders zum Sonnenuntergang, wenn die Stimmung richtig magisch wird. Der Louvre ist ein Highlight, auch wenn ihr nicht alles schafft, und wenn ihr Kunst mögt, ist das Musée d’Orsay oft der schönere Mix aus Museum und Wow-Architektur. Notre-Dame schaut ihr euch am besten von außen an, und in der Nähe ist die Sainte-Chapelle ein echtes Schmuckstück, das viele unterschätzen. Für den Paris-Moment, bei dem ihr einfach nur guckt und staunt, passt auch der Arc de Triomphe mit Blick über die Stadt richtig gut.

Die TOP 5 der Sehenswürdigkeiten in Paris
- Eiffelturm mit Trocadéro-Blick und abends zur Lichtershow
- Louvre für Weltklasse-Kunst und die Glaspyramide
- Musée d’Orsay für Impressionisten und die ikonische Uhr
- Arc de Triomphe mit Blick über die Champs-Élysées
- Montmartre & Sacré-Cœur für Paris-Vibes und die besten Aussichtspunkte
Als Mädelsgruppe machen die Viertel oft sogar mehr Spaß als die Pflichtpunkte. Le Marais ist super zum Bummeln, für kleine Boutiquen und Brunch, und Saint-Germain-des-Prés fühlt sich elegant an, mit hübschen Cafés und schönen Straßen. Montmartre solltet ihr früh am Tag machen, dann ist es entspannter, und rund um Sacré-Cœur findet ihr tolle Fotospots, kleine Treppenstraßen und diese typische Paris-Atmosphäre. Richtig schön für einen lockereren Tag ist auch ein Spaziergang am Canal Saint-Martin, weil es dort weniger touristisch wirkt und ihr trotzdem viele gute Stops habt.
Was ihr nicht verpassen solltet, wenn ihr Paris so richtig genießen wollt: ein Picknick mit Blick, zum Beispiel am Champ de Mars oder an der Seine, eine Bootsfahrt auf der Seine am Abend, und ein Rooftop-Moment, weil Paris von oben einfach anders wirkt ✨. Plant außerdem mindestens einen Abend ein, an dem ihr euch ohne Stress schick macht, gut esst und einfach Zeit habt, statt von Spot zu Spot zu rennen. Genau dieser Genuss ist am Ende oft das, woran man sich am längsten erinnert.

Wie viele Tage ihr einplanen solltet, hängt von eurem Tempo ab. Für ein erstes Kennenlernen sind 3 bis 4 Tage ideal, weil ihr Highlights und Viertel gut verbindet, ohne dass es hektisch wird. Für ein Wochenende mit viel Laufen reichen auch 2 Tage, dann solltet ihr euch aber auf wenige Must-dos konzentrieren. Wenn ihr 5 Tage habt, könnt ihr zusätzlich entspannt einen Tagesausflug machen, zum Beispiel nach Versailles, und habt trotzdem genug Zeit für Cafés und Shopping.
Barcelona
Barcelona ist perfekt, wenn ihr Stadt und Meer kombinieren wollt 🌞🌊. Ihr habt Gaudí-Highlights, lebendige Viertel, Tapas-Abende und zwischendurch Strandpausen, ohne dass ihr dafür viel organisieren müsst. Die Stimmung ist locker, die Straßen sind voller Leben, und die Tage fühlen sich schnell wie Urlaub an, selbst wenn ihr „nur“ ein langes Wochenende dort seid. Für einen Mix aus Sonne und Stadtleben ist Barcelona wirklich ein Volltreffer.

Von Deutschland aus kommt ihr am einfachsten mit Direktflug, weil es aus vielen Städten Verbindungen gibt und die Flugzeit meist angenehm kurz ist. Alternativ geht auch Zug plus Umstieg, aber für ein Wochenende ist Fliegen oft praktischer, weil ihr Zeit spart. Vor Ort klappt fast alles zu Fuß, mit Metro oder Bus, und gerade als Gruppe ist das super, weil ihr spontan bleiben könnt und nicht ständig auf Taxis angewiesen seid.
Was ihr in Barcelona erleben könnt, ist genau dieser Mix aus Must-sees und entspanntem Treibenlassen. Bei den Sehenswürdigkeiten stehen Gaudí-Spots ganz oben, weil sie der Stadt diesen besonderen Look geben. Die Sagrada Família ist ein echtes Wow-Erlebnis, auch wenn ihr sonst nicht die klassischen Kirchenfans seid, weil das Licht innen einfach unfassbar wirkt. Park Güell ist perfekt für Fotos und Aussicht, und die Casa Batlló oder Casa Milà sind super, wenn ihr Architektur mögt und euch zwischendurch etwas Besonderes gönnen wollt.
Die TOP 5 der Sehenswürdigkeiten in Barcelona
- Sagrada Família für das große Gaudí-Wow-Erlebnis
- Park Güell für Aussicht, Mosaike und Fotos
- Casa Batlló für die ikonische Gaudí-Fassade am Passeig de Gràcia
- Barri Gòtic für verwinkelte Gassen und Altstadtflair
- La Rambla & Mercat de la Boqueria für Streetlife und Food-Stopps
Für City-Vibes und schöne Spaziergänge solltet ihr euch durch die Viertel treiben lassen. Das Gotische Viertel ist für enge Gassen, kleine Plätze und dieses „Altstadt-Feeling“ ideal, und El Born ist super für Boutiquen, Bars und einen langen Abend. Eixample fühlt sich eleganter an und ist perfekt, wenn ihr die Gaudí-Häuser mit Shopping und Café-Pausen verbinden wollt. Für eine Pause im Grünen passt der Parc de la Ciutadella, weil ihr dort easy kurz abschalten könnt, bevor es weitergeht.

Und dann kommt das, was Barcelona als Mädelsstadt so stark macht: Meer-Momente zwischendurch. Eine Strandpause an der Barceloneta ist der Klassiker, aber wenn ihr es etwas ruhiger wollt, lohnt es sich oft, ein Stück weiter rauszugehen, damit es entspannter wird. Richtig schön ist auch ein Walk am Hafen Richtung Port Vell, weil ihr dabei immer wieder Fotospots und kleine Stopps habt.
Was ihr als Mädelsgruppe nicht verpassen solltet: ein Tapas-Abend, bei dem ihr euch einfach durchprobiert, ein Sunset-Spot mit Blick über die Stadt, und ein halber Tag, der nur aus Bummeln, Cafés und „mal schauen, wo wir landen“ besteht ✨. Wenn ihr Lust auf ein bisschen Extra habt, ist auch ein Abend mit Drinks in einer Rooftop-Bar ein typischer Barcelona-Moment, der sich sofort nach Urlaub anfühlt. Und wenn ihr einen Tagesausflug einbauen wollt, sind Meer und Umgebung super dankbar, weil ihr schnell rauskommt und trotzdem abends wieder in der Stadt seid.

Wie viele Tage ihr einplanen solltet, hängt von eurem Tempo ab. Für ein erstes Kennenlernen sind 3 bis 4 Tage ideal, weil ihr die wichtigsten Gaudí-Highlights, zwei bis drei Viertel und mindestens eine Strandpause entspannt unterbekommt. Für ein Wochenende gehen auch 2 Tage, dann solltet ihr euch aber auf wenige Highlights fokussieren und den Rest über Viertel und Food lösen. Wenn ihr 5 Tage habt, könnt ihr zusätzlich locker einen Ausflug machen und trotzdem genug Zeit für Genuss, Shopping und Strand lassen.
Amsterdam
Amsterdam ist super für ein langes Wochenende, weil alles kompakt ist und der Vibe entspannt bleibt 🚲✨. Ihr könnt durch hübsche Straßen und entlang der Grachten schlendern, kleine Cafés entdecken und euch abends durch coole Bars testen, ohne dass ihr ständig quer durch die Stadt müsst. Die Stadt ist extrem fotogen, und oft reicht schon ein kurzer Spaziergang, um wieder einen neuen Spot zu finden, der wie aus einem Magazin aussieht. Wenn ihr es charmant, kreativ und ein bisschen „easy“ mögt, passt Amsterdam sofort.

Von Deutschland aus kommt ihr je nach Startort sehr bequem hin. Für viele ist der Zug ideal, weil ihr entspannt ankommt und direkt in der Stadt seid, was gerade für ein Wochenende richtig viel Zeit spart. Fliegen geht natürlich auch, aber wenn ihr aus West- oder Norddeutschland startet, fühlt sich der Zug oft wie die angenehmere Lösung an, weil ihr weniger Transferstress habt. Vor Ort braucht ihr selten ein Taxi, weil ihr alles gut zu Fuß, mit Tram oder auch mit dem Rad erreicht, wobei ihr als Gruppe auch einfach die Spaziergang-Version wählen könnt, weil die Stadt so kompakt ist.
Was ihr erleben könnt, ist genau diese Mischung aus Sightseeing und Treibenlassen. Bei den Sehenswürdigkeiten sind die Grachten selbst schon ein Highlight, weil sie der Stadt dieses besondere Gefühl geben, und eine Grachtenfahrt ist perfekt, wenn ihr einmal alles wirken lassen wollt, ohne viel zu laufen. Das Rijksmuseum lohnt sich, wenn ihr Lust auf große Kunst und diese beeindruckende Museumsatmosphäre habt. Das Van Gogh Museum ist ein Klassiker, wenn ihr eher auf Emotion, Farben und Geschichten steht. Das Anne-Frank-Haus ist sehr bewegend und eher ein ruhiger Programmpunkt, den man bewusst einplant, weil es weniger „Urlaubsleicht“ ist, aber viele sagen danach, dass es sie lange begleitet.

Die TOP 5 der Sehenswürdigkeiten in Amsterdam
- Grachtenring für den ikonischen Amsterdam-Spaziergang und Top-Fotospots
- Grachtenfahrt für Amsterdam vom Wasser aus
- Rijksmuseum für Kunst, Geschichte und die berühmte Galerie
- Van Gogh Museum für die großen Werke und starke Stories
- Anne-Frank-Haus für einen bewegenden, wichtigen Besuch
Für Mädels-Vibes sind aber oft die Viertel das Beste. Jordaan ist perfekt zum Bummeln, für kleine Läden, Fotospots und Cafés, in denen man länger sitzen bleibt, als man dachte. De Pijp ist super für Food und ein bisschen mehr Szene, und der Albert Cuyp Markt passt genau da rein, wenn ihr Lust auf Streetfood, kleine Mitbringsel und dieses typische Stadtleben habt. Wenn ihr abends loszieht, findet ihr rund um Leidseplein und Rembrandtplein viel Auswahl, aber auch kleinere Bars abseits der großen Plätze sind oft gemütlicher, wenn ihr lieber entspannte Abende habt statt Party-Druck.
Was ihr nicht verpassen solltet: mindestens einen Vormittag ohne strikten Plan, an dem ihr einfach durch die Straßen zieht, Fotos macht und euch von Café zu Café hangelt. Dazu passt ein kurzer Abstecher in den Vondelpark, weil er sich als Pause mitten in der Stadt richtig gut anfühlt. Wenn ihr Lust auf etwas Besonderes habt, ist auch ein Sonnenuntergang an den Grachten mit einem kleinen Snack-Moment ein typischer Amsterdam-Trip-Highlight, weil es so simpel ist und trotzdem total schön wirkt. Für die extra süße Seite gehören Stroopwafels und ein guter Kaffee für viele einfach dazu, weil es genau diese kleinen Genussmomente sind, die eine Reise rund machen.

Wie viele Tage ihr einplanen solltet. Für ein langes Wochenende sind 3 Tage ideal, weil ihr dann zwei große Programmpunkte plus Viertel und Grachten entspannt hinbekommt. Für 2 Tage geht es auch, dann würde ich mich auf ein Museum plus Grachtenfahrt plus Viertel-Bummeln fokussieren, damit es nicht gehetzt wird. Wenn ihr 4 bis 5 Tage habt, könnt ihr zusätzlich einen Tagesausflug einbauen, zum Beispiel in eine kleinere Stadt in der Nähe oder einfach einen Tag nur fürs Treibenlassen, was in Amsterdam wirklich gut funktioniert.
Lissabon
Lissabon hat Aussichtspunkte, bunte Häuser, kleine Gassen und diesen warmen, freundlichen Rhythmus 🌞🌆. Hier funktionieren lange Spaziergänge genauso gut wie entspannte Food-Tage, weil ihr ständig etwas entdeckt, ohne dass ihr eine riesige To-do-Liste braucht. Dazu kommen moderne Spots, schöne Hotels und Sonnenuntergänge, die oft richtig groß wirken, weil die Stadt auf Hügeln liegt und das Licht abends weich über den Dächern hängt. Lissabon fühlt sich nach Genuss an, ohne geschniegelt zu wirken, und genau das macht es als Mädelsziel so leicht.

Von Deutschland aus kommt ihr am schnellsten mit Direktflug, denn aus vielen Städten gibt es Verbindungen, und die Anreise bleibt für einen Kurztrip angenehm machbar. Vom Flughafen seid ihr relativ fix in der Stadt, und vor Ort kommt ihr gut ohne Auto aus. Lissabon ist perfekt zum Laufen, aber es geht viel bergauf und bergab, darum ist eine Mischung aus zu Fuß, Metro, Tram und kurzen Fahrten mit Uber oder Bolt oft die entspannteste Lösung für eine Gruppe.
Was ihr in Lissabon erleben könnt, ist dieser Mix aus klassischem Sightseeing, Viertel-Vibes und ganz viel „einfach schön“. Bei den Sehenswürdigkeiten solltet ihr Alfama einplanen, weil die Altstadtgassen, Treppen und kleinen Plätze genau dieses Postkarten-Lissabon liefern. Dazu passt die Tram 28, die zwar touristisch ist, aber trotzdem ein schönes Erlebnis sein kann, wenn ihr sie eher früh am Morgen oder später am Abend mit weniger Andrang erwischt. Baixa und Chiado sind ideal zum Bummeln, für hübsche Läden, Cafés und einfach dieses „wir treiben heute“ Gefühl, und am Elevador de Santa Justa habt ihr einen schnellen Aussichtsmoment mitten in der Stadt.

Für die ikonischen Wasserblicke und Geschichte ist Belém ein Muss. Dort könnt ihr das Mosteiro dos Jerónimos anschauen, den Torre de Belém sehen und euch natürlich Pastéis de Nata gönnen, weil das einfach dazugehört. Wenn ihr Kunst und moderne Architektur mögt, ist auch das MAAT in der Gegend spannend, weil es sich super mit einem Spaziergang am Fluss kombinieren lässt.
Die TOP 5 der Sehenswürdigkeiten in Lissabon
- Alfama für die schönsten Gassen und Altstadt-Vibes
- Mosteiro dos Jerónimos in Belém für das große Historien-Highlight
- Torre de Belém für den ikonischen Flussblick
- Miradouro da Senhora do Monte für die beste Aussicht über die Stadt
- Praça do Comércio für den klassischen Lissabon-Spot am Wasser
Was Lissabon als Mädelsurlaub aber besonders macht, sind die Aussichtspunkte. Miradouros sind hier nicht nur ein „kurz gucken“, sondern oft echte Momente, bei denen ihr hängen bleibt, Fotos macht und plötzlich eine Stunde rum ist. Miradouro da Senhora do Monte ist für viele einer der schönsten, weil ihr die Stadt weit und offen seht. Miradouro de Santa Catarina ist perfekt für einen entspannten Abend-Vibe, wenn ihr einfach nur sitzen, quatschen und den Sonnenuntergang mitnehmen wollt. Genau diese Aussichtspunkte sind das Geheimnis, warum sich Lissabon so groß und gleichzeitig so gemütlich anfühlt.
Für Mädels-Spots solltet ihr euch Zeit in Bairro Alto und Príncipe Real nehmen. Tagsüber sind das Viertel super zum Schlendern, für Concept Stores und kleine Pausen, und abends findet ihr dort Bars und Restaurants, die sich leicht anfühlen, ohne dass es zu wild sein muss. Für ein bisschen „modernes Lissabon“ passt auch ein Abstecher in die LX Factory, weil ihr dort Shops, Streetart und Food in einem habt, und es sich gut für einen halben Tag eignet, wenn ihr mal etwas anderes wollt als Altstadtgassen.
Was ihr nicht verpassen solltet: ein Abend, an dem ihr euch bewusst einen Miradouro als Sunset-Spot aussucht, ein Food-Tag mit vielen kleinen Stops statt einem einzigen großen Restaurant, und ein Moment am Wasser, weil die Stadt am Fluss einfach diese ruhige, weite Stimmung hat. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch einen Strandtag dranhängen, denn mit Zug oder Uber kommt ihr schnell Richtung Cascais oder an Strände in der Nähe, und das ist perfekt, wenn ihr Stadt und Meer in einem Trip wollt.

Wie viele Tage ihr einplanen solltet. Für einen ersten Mädels-Trip sind 3 bis 4 Tage ideal, weil ihr dann Alfama, Belém, zwei bis drei Viertel, mindestens zwei Miradouros und genug Food-Zeit entspannt unterbekommt. Für 2 Tage geht es auch, dann würde ich euch empfehlen, euch auf Innenstadt plus einen Ausflug nach Belém zu konzentrieren und den Rest über Viertel und Aussichtspunkte zu lösen. Wenn ihr 5 Tage habt, lohnt sich ein Tagesausflug nach Sintra oder ein Strandtag, ohne dass euch die Stadtzeit fehlt.
Rom
Rom ist für euch, wenn ihr Kultur wollt, aber trotzdem leicht unterwegs sein möchtet 🇮🇹✨. Zwischen großen Highlights und kleinen Plätzen liegt gefühlt immer irgendwo ein guter Espresso, eine Eisdiele oder ein Restaurant, in dem man länger sitzen bleibt als geplant. Ihr könnt tagsüber staunen und abends lange essen, ohne dass der Tag kompliziert wird, weil viele Spots nah beieinander liegen und sich Rom super zu Fuß erleben lässt. Rom ist diese Stadt, in der ihr euch schnell wie in einem gemeinsamen Abenteuer fühlt, und genau das macht sie zeitlos.
Von Deutschland aus kommt ihr am einfachsten mit Direktflug, weil es aus vielen Städten Verbindungen gibt und ihr schnell vor Ort seid. Vom Flughafen aus geht es dann meist unkompliziert in die Stadt, und sobald ihr zentral wohnt, braucht ihr für vieles kein Taxi. Rom ist eine Stadt, in der ihr viel lauft, also sind bequeme Schuhe wirklich eure beste Freundin, und für längere Strecken helfen Metro und Bus, auch wenn das Laufen oft schöner ist, weil ihr dabei ständig neue Ecken entdeckt.

Was ihr in Rom erleben könnt, ist diese Kombination aus „Wow, das ist echt“ und „wir machen es uns einfach schön“. Bei den Sehenswürdigkeiten sind Kolosseum und Forum Romanum ein Muss, weil ihr dort das antike Rom wirklich spürt und die Dimensionen beeindruckend sind. Wenn ihr es entspannt halten wollt, plant dafür einen festen Slot ein und macht danach bewusst eine Pause, weil das Gebiet viel Input ist. Das Pantheon ist ein weiterer Klassiker, der schnell geht, aber richtig wirkt, weil das Gebäude innen so ruhig und beeindruckend ist. Für den Rom-Film-Moment gehören der Trevi-Brunnen und die Spanische Treppe dazu, am besten früh morgens oder am Abend, wenn es etwas weniger voll ist und ihr euren Fotos nicht ständig ausweichen müsst.
Wenn ihr Lust auf Aussicht und dieses „wir schauen einfach mal von oben“, dann ist der Petersdom im Vatikan ein Highlight, und die Kuppel ist für viele ein echter Wow-Spot. Die Vatikanischen Museen sind riesig, also macht das nur, wenn ihr wirklich Lust auf Kunst habt, sonst kann es schnell zu viel werden. Wenn ihr eher einen gemütlichen Kulturmix wollt, reicht oft schon Petersplatz plus Petersdom, und dann geht ihr weiter in Richtung Tiber und macht euch einen schönen Nachmittag draus.
Die TOP 5 der Sehenswürdigkeiten in Rom
- Kolosseum & Forum Romanum für das große Antike-Wow
- Pantheon für die beeindruckende Kuppel und Atmosphäre
- Trevi-Brunnen für den Rom-Klassiker und Fotos
- Vatikan mit Petersdom für Kunst, Größe und Aussicht
- Piazza Navona für Platzflair, Brunnen und Abendstimmung
Als Mädelsgruppe sind aber oft die Viertel das, was Rom besonders macht. Trastevere ist perfekt für abends, weil es dort viele Restaurants gibt, hübsche Gassen und diese lebendige Stimmung, bei der man einfach von Bar zu Bar ziehen kann, ohne dass es stressig wird. Monti ist toll für kleine Boutiquen, Cafés und einen etwas ruhigeren, stylischen Vibe, der sich sofort nach „unser Viertel“ anfühlt. Wenn ihr Shopping und Stadtleben wollt, passt die Gegend rund um die Via del Corso, weil ihr dort viel Auswahl habt und zwischendurch easy an schönen Plätzen wie Piazza Navona vorbeikommt.

Was ihr nicht verpassen solltet: ein langer Abend in Trastevere mit gutem Essen, mindestens ein Aperitivo-Moment, und ein Tag, an dem ihr euch einfach treiben lasst und nur ein großes Highlight plant. Rom ist am schönsten, wenn ihr nicht versucht, alles zu sehen, sondern wenn ihr euch Zeit nehmt, Plätze wirken zu lassen, zwischendurch ein Gelato zu holen und gemeinsam dieses „wir sind wirklich hier“ Gefühl auszukosten. Genau das ist euer Genuss-Faktor, der Rom so besonders macht.
Wie viele Tage ihr einplanen solltet. Für den ersten Trip sind 3 bis 4 Tage ideal, weil ihr Kolosseum, Pantheon, Trevi, ein Abendviertel und Vatikan entspannt unterbekommt, ohne zu hetzen. Für 2 Tage geht es auch, dann würde ich euch auf Antike plus Innenstadt fokussieren und den Vatikan nur machen, wenn ihr wirklich Priorität darauf legt. Wenn ihr 5 Tage habt, könnt ihr zusätzlich entspannter shoppen, mehr Viertel auskosten und auch mal einen halben Tag einfach nur „dolce vita“ machen, was in Rom ehrlich gesagt immer eine gute Idee ist.
Am Ende ist der beste Mädelsurlaub der, der wirklich zu eurem Tempo passt und sich nicht nach „Abarbeiten“ anfühlt, sondern nach Zeit zusammen. Manche Gruppen lieben frühe Starts, viel Programm und das Gefühl, am Abend richtig viel gesehen zu haben. Andere wollen lieber ausschlafen, lange brunchen und den Tag eher wie eine schöne Kette aus kleinen Momenten erleben. Beides ist perfekt, solange ihr euch nicht stresst und euch erlaubt, den Plan auch mal über Bord zu werfen, wenn es sich gerade gut anfühlt.
Diese fünf Städte liefern genau die Mischung aus Highlights und Leichtigkeit, die man gemeinsam richtig genießen kann, weil ihr schnell drin seid und nicht ständig lange Wege habt. Ihr könnt euch schick machen, gut essen und abends ausgehen, aber genauso gut im Sneaker-Modus durch Viertel treiben lassen, einfach schauen, wo ihr landet, und unterwegs kleine Lieblingsspots sammeln. Genau diese Abwechslung macht den Trip so rund, weil ihr nicht jeden Tag gleich füllen müsst und trotzdem immer das Gefühl habt, es passiert genug.

Wenn ihr zentral wohnt, wird alles automatisch entspannter, weil ihr weniger planen müsst und auch spontan noch mal kurz zurück ins Hotel könnt, bevor es abends weitergeht. Das spart nicht nur Wege, sondern auch Energie, und am Ende habt ihr mehr Zeit für das, worum es wirklich geht, nämlich euch. Und wenn ihr euch pro Tag nur einen Fixpunkt setzt, bleibt genug Raum für Spontanität. Dann könnt ihr euch ohne schlechtes Gewissen in ein Café setzen, einen Umweg durch eine schöne Straße machen oder plötzlich doch noch in einen Laden gehen, der euch angelacht hat.
Genau in diesen freien Momenten entstehen die Geschichten, über die ihr noch Monate später lacht, weil sie nicht geplant waren. Es sind die kleinen Abzweigungen, die Insider-Witze, der „eine Abend“, der länger wurde als gedacht, und die Orte, die ihr nur entdeckt habt, weil ihr euch Zeit gelassen habt. Und genau so fühlt sich ein richtig guter Mädelsurlaub am Ende an.
Warst du schon mal auf einem Mädelsurlaub in einer dieser Städte? Was habt ihr erlebt und welche Spots waren eure Favoriten? Wir freuen uns über ein paar Reiseberichte und Kommentare.
