Geheimtipp oder Klassiker: Das sind Europas 5 Inseln, die dich am meisten überraschen
Europa hat Inseln, die sich anfühlen wie fünf verschiedene Urlaube auf einmal, weil jede ihren eigenen Rhythmus und ihren eigenen Charakter hat. Du kannst eine Woche lang einfach nur baden und runterkommen, oder jeden Tag neue Landschaften abklappern, ohne dass du stundenlang im Auto sitzt.

Manche Inseln wirken mediterran und weich, mit Oliven, kleinen Buchten und warmen Abenden, andere sind grün, vulkanisch und fast schon dramatisch, mit Klippen, Nebelstimmung und kräftigem Wind. Was sie gemeinsam haben, ist dieses besondere Inselgefühl, bei dem der Alltag nach ein paar Stunden leiser wird und du automatisch langsamer läufst.
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Ich habe dir hier fünf Inseln ausgesucht, die jeweils eine andere Art von Reise liefern und sich bewusst nicht zu ähnlich sind. Du bekommst Strände, Berge, kleine Städte, richtig gutes Essen und Touren, die nicht nach Standardprogramm klingen, sondern nach „das erzählen wir später noch“. Schönheit ist natürlich Geschmackssache, deshalb ist die Liste extra abwechslungsreich und soll dir eher Inspiration geben als ein Ranking. Und das Beste ist, dass du bei allen fünf Inseln sehr gut eine Basis wählen kannst, sodass du entspannt ankommst und trotzdem viel siehst. Von dort aus schaffst du viele Highlights als Tagesausflug, ohne dass du jeden zweiten Tag umziehen musst, und genau das macht Inselurlaub in Europa oft so angenehm.

Mallorca, Spanien
Palma ist nicht nur das Tor zur Insel, sondern auch eine richtig lebendige Stadt mit grob rund 438.000 Einwohnern. Du spürst dort schnell, dass Mallorca nicht nur aus Strand besteht, weil du in Palma Altstadt, Märkte, Cafés und dieses leichte Stadtleben bekommst, das perfekt für einen halben oder ganzen Tag ist. Gerade wenn du ankommst oder abreist, lohnt sich ein kleiner Abstecher, weil du so direkt ein Gefühl für die Insel bekommst, bevor es weiter ans Meer geht.

Wenn du Mallorca bisher nur als Strandziel kennst, lohnt es sich, die Insel einmal wie einen kleinen Roadtrip zu denken. Die Stimmung ändert sich je nach Küste, Wind und Höhenlage oft komplett, und genau das macht es so spannend. Du kannst morgens am Wasser starten, mittags durch Olivenhaine fahren und am Nachmittag plötzlich in Bergdörfern stehen, in denen die Luft frischer ist und der Blick weit wird.
In der Serra de Tramuntana fährst du durch Terrassenlandschaften, Trockensteinmauern und kleine Orte, die sich an die Berge klammern. Diese Kulturlandschaft ist sogar UNESCO Welterbe, und das merkst du daran, wie sorgfältig und einzigartig die Gegend wirkt. Wenn du dir dafür Zeit nimmst, wird aus Mallorca schnell eine Insel, die sich anfühlt wie mehrere Reisen in einer.
Was du dort wirklich machen solltest 🌊
Starte früh nach Cap de Formentor, weil das Licht am Vormittag oft am schönsten ist und du die Aussichtspunkte deutlich entspannter erlebst. So hast du mehr Ruhe an den Miradores, kannst dir Zeit für Fotos nehmen und musst dich nicht durch den späteren Anreiseverkehr schieben. Wenn du magst, plan auf dem Rückweg noch einen kurzen Stopp an einer Bucht ein, damit der Tag nicht nur aus Aussicht besteht, sondern auch nach Meer riecht.
Plane einen Tag für die Tramuntana mit Valldemossa und Deià ein, und nimm dir bewusst Zeit für kleine Stopps. Die Aussicht ist an vielen Kurven der eigentliche Star, und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur von Ort zu Ort zu fahren, sondern die Strecke wie einen Teil des Erlebnisses zu sehen. Ein Kaffee zwischendurch, ein kurzer Blick auf Terrassen und Trockensteinmauern und ein paar Minuten am Rand der Straße können sich hier mehr nach Mallorca anfühlen als jedes „Häkchen“ auf der Liste.

Mach einen Strandtag im Naturpark Mondragó, wenn du Buchten suchst, die nicht nur nach Hotelkulisse aussehen. Dort wirkt Mallorca schnell natürlicher, weil du zwischen Pinien, Sandwegen und klaren kleinen Buchten unterwegs bist. Wenn du früh gehst, findest du leichter einen guten Platz, und später kannst du den Tag ganz entspannt mit einem Spaziergang zwischen den Stränden verbinden.
Wo du am besten wohnst
Wenn du Abwechslung willst, ist Palma als Basis stark, weil du Stadtleben, Restaurants und kurze Wege hast und abends nicht überlegen musst, wo noch etwas los ist. Du kannst morgens einen Kaffee in der Altstadt trinken, mittags ans Meer fahren und abends wieder zurück sein, ohne dass sich das wie ein großer Reisetag anfühlt. Außerdem bist du von Palma aus schnell auf den Hauptstraßen, was Tagesausflüge in fast alle Richtungen unkompliziert macht.

Wenn du es ruhiger magst, funktionieren Port de Sóller oder die Ecke um Pollença sehr gut, weil du schnell in den Bergen bist und genauso schnell am Meer. In Port de Sóller hast du dieses geschützte Talgefühl mit Tramuntana direkt im Rücken, und du kannst Spaziergänge, Aussichtspunkte und Badepausen sehr leicht kombinieren. Rund um Pollença ist die Stimmung oft etwas gelassener und „mallorquinischer“, und du hast gleichzeitig schnelle Wege nach Formentor, zu kleineren Buchten und in die hügelige Landschaft. So kannst du dir die Tage entspannt bauen, ohne ständig den Standort zu wechseln.
Kreta, Griechenland
Kreta ist eine Insel, auf der du Badeurlaub und Kultur ganz natürlich zusammen bekommst, ohne dass es sich nach zwei getrennten Reisen anfühlt. Du kannst morgens am Strand starten, mittags durch eine Altstadt schlendern und abends wieder am Meer sitzen, ohne dass du dafür lange Strecken und komplizierte Planung brauchst. Heraklion ist der größte Stadtanker der Insel mit grob rund 179.000 Einwohnern, und Chania im Westen ist für viele das schönere Postkartenbild, weil die Stadt einfach mehr Atmosphäre in den Gassen und am Wasser hat.
Wenn du gern Wandern mit einem echten Ziel kombinierst, ist die Samaria Schlucht ein Klassiker. Du läufst dabei durch eine der bekanntesten Schluchten Griechenlands bis ans Meer, und die Strecke wird oft mit ungefähr 16 Kilometern angegeben, je nach Start und Ziel. Das Besondere sind die schnellen Wechsel, erst mehr Wald und Schatten, dann Felslandschaft und immer enger werdende Passagen, bis du irgendwann in diese dramatische Schluchten-Enge kommst, die sich fast wie ein Naturkorridor anfühlt. Am Ende wirkt das Meer wie eine Belohnung, weil du nach all dem Stein und der trockenen Luft plötzlich wieder Wasser und Weite hast. Genau dieser Mix aus Wandern und „danach ans Meer“ macht Kreta so stark, weil sich Aktivsein und Urlaub hier nicht gegenseitig ausschließen.

Drei Kreta Momente, die hängen bleiben
Plane die Balos Lagune am Vormittag, weil du dann die Farben und die Lagunenform am besten siehst und alles noch frischer wirkt. Wenn du früh dran bist, hast du oft auch mehr Ruhe, kannst dir einen guten Platz suchen und die Aussicht wirklich wirken lassen, statt nur kurz ein Foto zu machen und weiterzuziehen.
Gönn dir einen Abend in Chania am venezianischen Hafen, wenn die Lichter angehen und die Stadt plötzlich weicher aussieht. Das ist genau der Moment, in dem du einfach nur von Taverne zu Taverne schlenderst, ein Glas bestellst, ein paar Kleinigkeiten teilst und den Abend langsam werden lässt.
Mach Knossos bei Heraklion, wenn du Lust auf minoische Geschichte hast. Danach passt es perfekt, entspannt in der Stadt zu essen, weil du den Tag nicht mit einer langen Rückfahrt beenden musst, sondern einfach sitzenbleibst und den Ausflug ausklingen lässt.
Wo du am besten wohnst
Im Westen ist Chania ideal, wenn du Hafenflair, Strände und Ausflüge wie Balos oder Elafonissi kombinieren willst. Du hast dort abends viel Atmosphäre, tagsüber schnelle Wege zu Buchten, und du kannst dir die Tage so bauen, dass du mal Stadt, mal Natur machst, ohne ständig umzuziehen. Außerdem ist die Region gut, wenn du gern spontan bleibst, weil du viele Optionen in kurzer Distanz hast und nicht jeden Ausflug als große Tagestour planen musst.

Im Zentrum rund um Heraklion bist du perfekt, wenn du Kultur und Roadtrips Richtung Süden magst. Von dort kommst du schnell zu historischen Spots, hast eine große Auswahl an Restaurants und kannst dir Tagestouren so legen, dass du mittags in den Bergen bist und später Richtung Südküste weiterfährst. Das ist ein guter Mix, wenn du Kreta gern als Inselreise denkst und nicht nur an einem Strand bleiben willst.
Sardinien, Italien
Sardinien ist für viele die Insel der Traumstrände, aber sie kann deutlich mehr als nur türkis und „Instagram Buchten“. Sobald du ein paar Kilometer aus den Küstenorten rausfährst, wirkt die Insel plötzlich rauer und ursprünglicher, mit Weite, Felsen, Macchia und kleinen Straßen, die sich nach Roadtrip anfühlen. Cagliari ist die Hauptstadt mit grob um die 146.000 Einwohnern, und genau das macht sie als Startpunkt so stark, weil du Stadtleben und Strand ganz natürlich verbinden kannst. Du kannst morgens durch Gassen und Märkte bummeln, mittags an einen Stadtstrand wechseln und am Abend wieder in der Altstadt sitzen, ohne dass es sich nach großem Planen anfühlt.
Wenn du etwas sehen willst, das wirklich nur Sardinien so hat, ist Su Nuraxi di Barumini ein starkes Ziel, weil dort die Nuraghen Kultur richtig greifbar wird. Du stehst zwischen runden Turmbauten und Mauerringen, und plötzlich wird klar, dass hier eine sehr alte Inselgeschichte steckt, die nichts mit Strandurlaub zu tun hat und trotzdem sofort fasziniert. Das Gelände wirkt wie ein Steinlabyrinth, in dem du dir gut vorstellen kannst, wie der Alltag damals organisiert war.
Als UNESCO Welterbe gilt die Anlage als eines der bekanntesten Beispiele dieser bronzezeitlichen Bauweise, und genau deshalb lohnt sich der Abstecher auch dann, wenn du sonst eher wegen Buchten und Meer auf die Insel kommst. Wenn du den Tag rund machen willst, kombinierst du Barumini mit einem kleinen Stopp auf dem Land, einem einfachen Café oder einer Aussicht, damit du neben dem Küstengefühl auch dieses Inselinnere mitnimmst. Am Ende bekommst du so einen Sardinien Tag, der sich nach Strand und Geschichte zugleich anfühlt, ohne dass es sich wie zwei getrennte Reisen anlegt.

Die schönsten Erlebnisse auf Sardinien
Plane Cala Goloritzé als Mix aus Aussicht, kurzer Wanderung und diesem berühmten Felsenmotiv, das in echt noch stärker wirkt als auf Bildern. Am besten startest du früh, weil die Luft angenehmer ist und du oben am Viewpoint mehr Ruhe hast. Der Zugang ist heute ziemlich reguliert, deshalb solltest du dich vorab kurz informieren, wie Eintritt, Slots oder Limits gerade gehandhabt werden. Dann wird aus dem Trip kein Stress, sondern genau diese perfekte Kombination aus Bewegung, Panorama und einem Badestopp am Ende.
Mach einen Bootstag im La Maddalena Archipel, wenn du Wasserfarben liebst, die fast unwirklich wirken. Dort ist das Meer oft flach und klar, und du wechselst ganz entspannt zwischen kleinen Buchten, Inselchen und kurzen Schwimmstopps. Das ist ideal, wenn du an einem Tag möglichst viele Highlights sehen willst, ohne ständig einzuchecken oder Wege zu suchen. Pack dir dafür Sonnenschutz und genug Wasser ein, weil du auf dem Boot schnell unterschätzt, wie stark die Sonne sein kann.
Gönn dir Alghero am Abend, weil die Altstadtgassen, die Promenade und das Essen dort einen eigenen Vibe haben. Du schlenderst einfach los, setzt dich spontan in eine Trattoria und lässt den Tag langsam werden. Besonders schön ist es, wenn die Lichter angehen und die Stimmung in den Gassen ruhiger, aber lebendiger wird. So bekommst du Sardinien nicht nur als Strandinsel, sondern auch als Ort mit richtig viel Atmosphäre.

Wo du am besten wohnst
Für Strand und ein bisschen Glamour ist der Norden rund um Olbia praktisch, weil du von dort schnell an viele bekannte Buchten kommst und die Infrastruktur sehr urlaubsfreundlich ist. Du hast kurze Wege zu Stränden, Beachclubs und Ausflugsbooten, und wenn du zwischendurch bummeln willst, findest du in den Küstenorten genug Restaurants und Abendprogramm. Außerdem ist die Region gut, wenn du gern flexibel bleibst und jeden Tag eine andere Bucht ansteuern willst, ohne dass es sich nach endlosen Fahrten anfühlt.
Für eine Mischung aus Stadt, Ausflügen und südlichen Stränden ist Cagliari als Basis super, weil du dort Stadtleben hast und trotzdem schnell draußen bist. Du kannst morgens durch die Altstadt laufen, mittags an den Strand wechseln und am nächsten Tag eine Tour ins Inselinnere oder an eine ruhigere Küste dranhängen. Das passt besonders gut, wenn du Sardinien nicht nur als Badeinsel sehen willst, sondern als Insel, auf der du Kultur, Essen und Natur in einem entspannten Rhythmus kombinierst.
Madeira, Portugal
Madeira fühlt sich an wie eine Insel für alle, die Natur lieben, aber keine Lust auf Hardcore Expedition haben. Du bekommst hier spektakuläre Landschaften, ohne dass du dafür ständig an Grenzen gehen musst. Viele Erlebnisse sind so aufgebaut, dass du sie ganz entspannt in deinen Tag einbauen kannst, mit klaren Wegen, kurzen Fahrten und Punkten, an denen du einfach stehenbleibst und schaust 🌿.
Funchal ist die Hauptstadt und liegt grob bei rund 106.000 Einwohnern. Von dort bist du schnell an der Küste und ebenso schnell im Bergmassiv, was Madeira als Basis so praktisch macht. Du kannst morgens am Wasser starten, mittags in den Höhen eine ganz andere Luft spüren und abends wieder in der Stadt sitzen, ohne dass sich das nach einer großen Umplanung anfühlt.
Ein großer Teil des Madeira Zaubers sind die grünen Wälder. Die Laurissilva wirkt wie ein lebendes Naturmuseum, mit dichtem Grün, feuchter Luft und einer Stimmung, die fast märchenhaft sein kann. Dass sie als UNESCO Welterbe gilt, zeigt dir, wie besonders dieses Ökosystem ist 🌧️. Und genau deshalb fühlt sich Madeira oft so an, als würdest du in kurzer Zeit sehr viel erleben, ohne dass es stressig wird.

Die Madeira Highlights, die sich wirklich lohnen
Vereda do Areeiro ist perfekt, wenn du dieses Gefühl willst, über Wolken zu laufen, weil der Weg zentrale Gipfelbereiche verbindet und dir ständig neue Perspektiven gibt. Wenn du früh startest, wirkt alles noch ruhiger, und du hast oft die beste Chance auf diese magischen Wolkenmomente. Nimm eine Jacke mit, denn oben kann es auch an warmen Tagen frisch und windig sein, und genau das macht den Kontrast so stark.
Levada das 25 Fontes ist ein Klassiker, weil du entlang der Levadas durch sattes Grün zu Wasserfällen läufst. Der Trail wird häufig mit rund 4,3 Kilometern angegeben, je nach Variante und Startpunkt, und er fühlt sich an wie ein Spaziergang durch ein grünes Naturkino. Plane genug Zeit ein, weil du unterwegs automatisch langsamer wirst, um zu schauen, Fotos zu machen und die Stimmung aufzusaugen.

Porto Moniz und die Nordküste sind ideal, wenn du sehen willst, wie wild Madeira wirken kann, sobald du die Südküste hinter dir lässt. Dort ist das Meer oft kräftiger, die Küste dramatischer, und die Landschaft wirkt rauer und ursprünglicher. Genau dieser Wechsel macht Madeira so spannend, weil du an einem Tag „grün und weich“ und am nächsten Tag „windig und spektakulär“ erleben kannst.
Essen, das du probieren solltest
Madeira macht bei Kulinarik richtig Spaß, weil du von Espetada über Bolo do Caco bis zu frischem Fisch viel bekommst, ohne dass es kompliziert sein muss.
São Miguel, Azoren, Portugal
Wenn du grüne Vulkanlandschaften liebst, ist São Miguel ein Volltreffer, weil du Seen in Kratern, heiße Quellen und diese satte Atlantik-Natur auf engem Raum hast 🌋. Ponta Delgada ist die Basisstadt mit grob rund 67.000 Einwohnern, und von dort bist du in kurzer Zeit an den großen Highlights, ohne dass jeder Ausflug gleich ein Ganztagesprojekt wird. Das macht die Insel so angenehm, weil du viel erlebst und trotzdem entspannt bleibst.
Sete Cidades ist das Motiv, das fast jeder im Kopf hat, weil du von Aussichtspunkten auf die zwei Seen schaust, die in der Caldera liegen. Je nach Licht wirken die Farben komplett anders, mal weich und ruhig, mal richtig dramatisch, und genau deshalb lohnt es sich, dir Zeit zu nehmen und nicht nur „kurz hin, Foto, weg“ zu machen. Wenn du kannst, verbinde das mit einer kleinen Runde unten am See, weil du dann nicht nur die Aussicht, sondern auch die Atmosphäre in der Landschaft spürst.
Und Furnas ist die Ecke fürs Thermalgefühl, weil du dort Natur und Wärme zusammen bekommst. Im Terra Nostra Park kannst du Garten, Dschungelvibe und warmes Wasser kombinieren, und das fühlt sich wie ein kompletter Wellnesstag mitten in der Natur an. Nach ein paar Stunden dort ist der Kopf oft so angenehm leer, weil die Mischung aus Grün, Wasser und Ruhe einfach wirkt. Wenn du São Miguel in drei Worten beschreiben willst, passt für viele: grün, warm, entspannt.

Die besten Azoren Tage auf São Miguel
Starte morgens am Vista do Rei für Sete Cidades, weil das Licht dort oft besonders schön ist und die Caldera richtig groß wirkt. Danach lohnt es sich, ins Dorf runterzufahren, einen Kaffee zu trinken und eine kleine Runde am Ufer zu machen, damit du nicht nur Aussicht hast, sondern die Stimmung unten am Wasser auch wirklich spürst. Wenn du dir Zeit lässt, wirkt der Ort ruhiger und weniger wie ein Fotostopp, und genau das macht den Moment stärker.
Nachmittags passt Furnas mit Terra Nostra perfekt, weil du dort Natur und warmes Wasser in einem Paket bekommst. Das fühlt sich nach einem halben Wellness-Tag an, ohne dass du viel planen musst, und danach schmeckt ein warmes Essen besonders gut, wenn du den Tag gemütlich ausklingen lassen willst. Wenn du früh genug dort bist, hast du mehr Ruhe im Park und kannst dich wirklich treiben lassen.

Mach dazu noch einen Ausflug an die Nordküste, wenn du Natur und Meer zusammen erleben willst, statt nur Seen und Gärten. Dort wirkt São Miguel oft wilder, mit mehr Wind, mehr Wellen und einer Küste, die dir zeigt, dass du mitten im Atlantik bist. Genau diese Mischung aus Kraterlandschaft und rauer Küste ist das, was die Insel so abwechslungsreich macht.
Am Ende sind das fünf Inseln, die sich komplett unterschiedlich anfühlen, obwohl sie alle in Europa verortet sind. Welches Land steht als nächstes auf deinem Reiseplan? Welche Inseln hast du schon bereist? Wir freuen uns über ein paar Kommentare.
