Die schönsten Orte in Indonesien und wie du zwischen Inseln, Tempeln und Vulkanen unterwegs bist
Indonesien besteht aus Tausenden Inseln und fühlt sich auf einer Reise an, als würdest du mehrere Länder in einem besuchen. Du kannst morgens an einem Strand frühstücken, mittags durch Reisterrassen wandern und abends vor einem Vulkan sitzen und den Himmel langsam rot werden sehen. Auf kurzen Strecken fährst du an Dörfern, Moscheen, Tempeln und Reisfeldern vorbei und merkst, wie sich Akzente, Gerüche und kleine Gewohnheiten von Region zu Region verändern.

Dazwischen liegen Städte mit Märkten, Streetfood, Tempeln und kleinen Cafés, in denen sich Alltag und Reisen mischen. In den Gassen riecht es nach frisch Gebratenem, Räucherstäbchen und feuchter Erde nach einem Schauer. Auf Märkten bekommst du von einfachen Snacks bis zu exotischen Früchten fast alles, oft zu sehr günstigen Preisen. In vielen Vierteln sitzt du abends mit Einheimischen auf Plastikstühlen, trinkst Tee oder Kaffee und beobachtest das Straßenleben.
Inlandsflüge, Fähren und Fernbusse helfen dir, große Distanzen zu überbrücken, weil die Entfernungen auf der Karte leicht unterschätzt werden. Vor Ort sind Roller, Taxis und zu Fuß die wichtigsten Verkehrsmittel, besonders auf Inseln mit wenigen Straßen. Auf Bali, Lombok oder den Gilis leihst du dir oft einen Roller oder lässt dich mit Fahrer fahren, während du in Städten wie Yogyakarta eher auf Taxis, Online Ride Apps und kurze Wege setzt.
Das Klima ist tropisch, meist warm und oft feucht, mit Regenzeiten, die je nach Region leicht variieren. Regenschauer können heftig sein, dauern aber oft nicht sehr lange. Leichte Kleidung, Regenschutz und guter Sonnenschutz gehören deshalb immer in den Rucksack, dazu Sandalen oder leichte Schuhe, die auch einmal nass werden dürfen. In klimatisierten Bussen oder Fliegern ist eine dünne Jacke angenehm.

Kulinarisch begleiten dich Reis, Nudeln, Satay, frischer Fisch, tropische Früchte und viel Streetfood, das du am besten dort probierst, wo viele Einheimische essen. Klassiker wie Nasi Goreng, Mie Goreng, Gado Gado oder Satay findest du fast überall, dazu regionale Spezialitäten, die du erst nach und nach entdeckst. Wenn du Bali, Yogyakarta, Lombok mit den Gili Inseln und Komodo mit Labuan Bajo kombinierst, bekommst du einen sehr runden ersten Eindruck von Indonesien, mit Strand, Kultur, Vulkanlandschaften, Tempeln und Ausflügen zu Waranen und Inselwelten auf relativ kompaktem Raum.
Bali
Bali ist für viele der Inbegriff von Urlaub in Indonesien und verbindet Strände, Reisterrassen und Tempel auf kurzer Distanz. Du kannst morgens am Meer frühstücken, später durch Reisfelder spazieren und den Tag in einem Tempel oder bei einem Sonnenuntergang über den Palmen ausklingen lassen. Schon auf kurzen Fahrten siehst du Opferkörbchen vor Türen, bunte Fahnen, kleine Schreine am Straßenrand und spürst, wie sehr Religion und Alltag ineinander greifen.

Die Insel liegt östlich von Java, besitzt einen internationalen Flughafen bei Denpasar und ist dadurch der häufigste Einstiegspunkt in das Land. Von dort erreichst du mit Taxis, Bussen oder Ridehailing Diensten Orte wie Kuta, Seminyak, Canggu und Ubud, in denen sich viele Unterkünfte, Restaurants und Strände konzentrieren. In den Küstenorten dominieren Beachclubs, Surfshops und Bars, während Ubud eher für Yoga, Kunsthandwerk, Reisfelder und Cafés bekannt ist. So kannst du relativ schnell den Ort finden, der zu deiner Art von Reise passt.
Berühmt sind die grünen Reisterrassen rund um Ubud, Vulkane wie der Mount Batur und viele Tempel, die du im Rahmen von Tagesausflügen erkunden kannst. Sonnenaufgänge am Kraterrand, Tempelbesuche zum Abendlicht und Spaziergänge durch kleine Dörfer gehören für viele zum Pflichtprogramm. Dazu kommen Surfspots an den Westküsten, ruhigere Buchten im Osten und kleine Orte im Inland, in denen der Alltag deutlich entspannter wirkt und du länger an einem Platz bleiben kannst.
Die Infrastruktur ist für südostasiatische Verhältnisse gut, mit vielen Unterkünften in allen Preisklassen, Restaurants, Rollerverleih, Geldautomaten und Cafés mit stabilem WLAN. Viele Gäste bewegen sich mit gemieteten Rollern, Taxis oder Fahrern, wobei der Verkehr je nach Region dicht und chaotisch wirken kann. In Gegenden mit vielen Reisenden findest du Co Working Spaces, Boutiquen und eine große Auswahl an internationaler und lokaler Küche. Gleichzeitig ist die Insel sehr gefragt, weshalb es in einigen Gegenden schnell voll und teuer werden kann, vor allem in der Hochsaison und in stark bebauten Küstenabschnitten.

Die Behörden achten zunehmend auf Regeln rund um Tempelbesuche, Kleidung und umweltfreundliches Verhalten und reagieren auf die Belastungen durch den Massentourismus. Dazu gehören Hinweise zu angemessener Kleidung, Verhaltensregeln in heiligen Bereichen und strengere Auflagen für Neubauten in sensiblen Regionen. Wenn du dich an lokale Vorgaben hältst, Rücksicht auf Umwelt und Kultur nimmst und Wasser sowie Energie bewusst nutzt, trägst du dazu bei, dass die Insel ihre besondere Stimmung bewahrt.
Haustiere sind in vielen Unterkünften nur nach Absprache willkommen, daher lohnt sich vorherige Rückfrage, vor allem bei kleineren Hotels und Gästehäusern. Wer mit eingeschränkter Mobilität reist, findet vor allem in modernen Hotels und Cafés barrierearme Zugänge, Rampen und oft auch Aufzüge. In traditionellen Unterkünften, Tempeln und in Teilen der Innenbereiche können Treppen, unebene Wege und der Verkehr jedoch mehr Planung erfordern, etwa bei der Wahl der Lage, der Fortbewegungsmittel und der Tageszeiten für Ausflüge.
Yogyakarta und Zentraljava
Yogyakarta auf der Insel Java gilt als kulturelles Zentrum des Landes und ist der ideale Ausgangspunkt für Besuche von Borobudur und Prambanan. Die Stadt besitzt einen Flughafen, Bahnanbindung und ein dichtes Netz an Bussen und Taxis, sodass du sowohl das Zentrum als auch die Umgebung gut erreichst. Rund um den Bahnhof und den Malioboro Boulevard ist oft viel los, hier findest du Geschäfte, Verkäufer und erste Eindrücke vom javanischen Alltag.

In der Stadt selbst mischen sich Palastanlage, Wasserschloss, Märkte, Batik Werkstätten und moderne Viertel, in denen du Streetfood, Kaffee und kleine Galerien findest. Du kannst morgens durch traditionelle Märkte laufen, mittags im Schatten eines Hofes sitzen und abends an Straßenständen Satay, Nasi oder süße Snacks probieren. Viele Gassen wirken ruhig, sobald du ein paar Schritte von den Hauptstraßen weggehst, und laden zu kleinen Entdeckungsspaziergängen ein.
Viele Reisende nutzen Yogyakarta als Basis, um die UNESCO Tempel Borobudur und Prambanan zu besuchen, die nur rund ein bis zwei Stunden entfernt liegen und sich gut als Tagesausflug kombinieren lassen. Beliebt sind Sonnenaufgangsbesuche in Borobudur und spätere Nachmittage in Prambanan, wenn das Licht weicher wird und die Stimmung ruhiger ist. Du kannst organisierte Touren buchen oder mit Fahrer und öffentlichem Verkehr unterwegs sein, je nachdem, wie flexibel du sein möchtest.

Das Klima ist tropisch, oft warm und feucht, und kurze Regenschauer gehören zum Alltag, weshalb leichte Kleidung und ein Regencape ideal sind. In Cafés, Malls und manchen Hotels ist es durch Klimaanlagen eher kühl, daher ist eine dünne Jacke praktisch. Die Stadt wirkt in den zentralen Vierteln lebendig, aber überschaubar, und für Fahrten abends oder nachts bieten sich Taxis und Fahrdienste an.
Essen gehen ist hier vergleichsweise günstig, von einfachen Warungs bis zu moderner Küche, und du kannst viele javanische Spezialitäten probieren, oft in Menüs mit Reis, Beilagen und Tee. Für Haustiere musst du Unterkünfte gezielt anfragen, da Regeln je nach Haus sehr unterschiedlich sein können. Reisende mit besonderen Bedürfnissen kommen in großen Hotels und modernen Malls meist gut zurecht, sollten aber auf unebenes Pflaster, Bordsteine und Treppen in älteren Gebäuden vorbereitet sein und eventuell etwas mehr Zeit einplanen.

Lombok und die Gili-Inseln
Lombok liegt östlich von Bali und wirkt wie seine ruhigere Schwester, mit langen Stränden, Wasserfällen und dem hohen Vulkan Rinjani im Inselinneren. Schon bei der Anreise merkst du, dass hier vieles etwas weitläufiger und weniger bebaut ist, mit Dörfern, Reisfeldern und Moscheen entlang der Straßen. Die Atmosphäre ist entspannter, oft mit weniger Verkehr und weniger Trubel als in den bekannten Ecken Balis.
Du erreichst Lombok mit der Fähre oder dem Schnellboot von Bali oder per Flugzeug über den internationalen Flughafen im Süden der Insel. Auf Lombok selbst kommst du mit Taxis, Bemos, Rollern und Fahrdiensten gut voran, auch wenn die Entfernungen zwischen einzelnen Orten größer sein können als erwartet. Die wichtigsten Orte für Reisende sind Senggigi an der Westküste, der Süden rund um Kuta Lombok mit vielen Surfstränden und die Anlegestellen zu den Inseln vor der Nordwestküste.

Die Gilis Gili Trawangan, Gili Air und Gili Meno liegen vor der Nordwestküste und sind bekannt für weiße Strände, klares Wasser, Schnorchelspots und den Verzicht auf Motorfahrzeuge. Du bewegst dich dort zu Fuß, mit dem Rad oder mit Pferdekutschen, was die Atmosphäre sehr entschleunigt. Tagsüber liegst du am Strand oder bist im Wasser, abends sitzen viele in kleinen Bars und Restaurants direkt am Meer.
Lombok selbst bietet neben Stränden auch traditionelle Dörfer der Sasak Bevölkerung, Reisterrassen und Wanderrouten, bei denen du schnell merkst, wie leer viele Landschaften im Vergleich zu Bali noch sind. Wer mag, unternimmt Tageswanderungen oder mehrtägige Touren in Richtung Rinjani, andere erkunden lieber Küstenstraßen mit Aussichtspunkten und abgelegenen Buchten. Unterkünfte reichen von einfachen Bungalows bis zu Resorts, die Preise sind oft etwas niedriger als auf Bali, vor allem abseits der Hotspots und in kleineren Orten.

Das Klima ist tropisch, im Süden oft etwas trockener, doch Sonne und plötzliche Schauer begleiten dich auch hier, daher sind leichte Kleidung, Kopfbedeckung und Regenjacke sinnvoll. Haustiere sind in manchen Unterkünften willkommen, sollten aber immer vorab angemeldet werden, auf den Gilis sind sie wegen der Bootsfahrten und einfachen Wege nicht immer praktisch. Reisende mit eingeschränkter Mobilität kommen vor allem in ebeneren Bereichen, modernen Hotels und an gut erschlossenen Stränden gut zurecht, brauchen an steilen Wegen, auf unbefestigten Pfaden und beim Einsteigen in Boote jedoch manchmal zusätzliche Unterstützung und eine etwas genauere Planung.
Komodo und Labuan Bajo
Komodo steht für viele für die berühmten Warane, doch der Nationalpark umfasst auch Inseln mit Hügeln, Buchten, pinken Stränden und ausgezeichneten Tauchplätzen. Wenn du mit dem Boot unterwegs bist, siehst du karge Hänge, türkisfarbenes Wasser und kleine Sandstreifen, die fast unwirklich wirken. In geschützten Buchten ankern die Boote, während du ins Wasser springst oder zu Aussichtspunkten hinaufsteigst.

Das Schutzgebiet liegt zwischen Sumbawa und Flores und wird meist von Labuan Bajo auf Flores aus besucht, einem kleinen Küstenort, der sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Touristenzentrum entwickelt hat. Von Bali und anderen Städten gibt es tägliche Inlandsflüge, sodass du den Ort relativ unkompliziert erreichst. Im Zentrum von Labuan Bajo reihen sich Unterkünfte, Tauchschulen, Reisebüros und Restaurants aneinander, viele mit Blick auf den Hafen und die vorgelagerten Inseln.
Vom Hafen aus starten Tagesausflüge und mehrtägige Bootstouren in den Komodo Nationalpark. Unterwegs siehst du mit Glück Komodo Warane, Mantarochen, Delfine und farbige Korallenriffe und hältst an Inseln mit Aussichtspunkten, von denen aus du über Meer und Hügel schaust. Je nach Tour legst du an verschiedenen Stränden an, schnorchelst in ruhigen Buchten oder gehst mit einem Ranger auf Inseln spazieren, auf denen die Warane leben. Auf Booten mit Übernachtung erlebst du Sonnenaufgänge und Sternenhimmel direkt auf dem Wasser.

Der Ort selbst bietet eine wachsende Auswahl an Hotels, Tauchschulen, Restaurants und Bars, bleibt aber im Kern überschaubar und dient vielen eher als Basis für Bootstouren. Wegen der steigenden Besucherzahlen wurden Schutzmaßnahmen und Besucherobergrenzen im Nationalpark eingeführt, damit Natur und Tiere besser geschützt werden. Es lohnt sich, einen seriösen Anbieter zu wählen, der auf Sicherheitsbriefings, respektvollen Abstand zu Tieren und Regeln unter Wasser achtet, besonders wenn du schnorcheln oder Tauchen gehst.
Das Klima ist heiß und oft trocken, insbesondere in der Hauptsaison, weshalb leichte Kleidung, Sonnenschutz, Kopfbedeckung und viel Wasser wichtig sind. Auf Booten ist es windig, aber die Sonne bleibt stark, daher ist auch hier Schutz für Haut und Augen wichtig. In der Regenzeit können Touren wetterbedingt angepasst oder verschoben werden, was du bei der Planung einrechnen solltest.

Haustiere spielen hier kaum eine Rolle, da Nationalparkregeln streng sind und Tiere an Bord und auf den Inseln meist nicht erlaubt sind. Wer mit eingeschränkter Mobilität reist, kann über Boote, Aussichtspunkte mit kürzeren Wegen und gut gewählte Unterkünfte viele Eindrücke sammeln, muss aber auf unbefestigte Wege, Steigungen, Bootsleitern und manchmal schwankende Einstiege vorbereitet sein. Mit etwas Planung und der Wahl passender Touren bleibt der Besuch trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis.
Indonesien in vier Etappen erleben
Mit Bali, Yogyakarta, Lombok mit den Gili Inseln und dem Komodo-Nationalpark spannt sich eine Route, die Strände, Reisterrassen, Vulkane, Tempel und Inselwelten verbindet und dir viele Facetten von Indonesien in einem überschaubaren Rahmen zeigt. Du erlebst Tage am Meer, Fahrten durch grüne Landschaften, Besuche in Tempelanlagen und Bootstouren zwischen kleinen Inseln, ohne ständig extrem lange Distanzen zurücklegen zu müssen. So entsteht eine Reise, die abwechslungsreich ist, sich aber trotzdem nicht gehetzt anfühlen muss.

Du kannst mit einem internationalen Flug starten, oft nach Bali, und mit Inlandsflügen sowie Booten zwischen den Regionen wechseln. Dazwischen lohnt es sich, immer wieder zwei bis vier Nächte an einem Ort zu bleiben, um Märkte, Nachbarschaften und Cafés zu entdecken und nicht nur Sehenswürdigkeiten „abzuhaken“. Viele kombinieren zum Beispiel zuerst Bali und Yogyakarta für Kultur und Tempel, reisen dann nach Lombok und auf die Gilis für Strandtage und schließen mit Labuan Bajo und Bootstouren im Komodo Gebiet ab.
Die beste Reisezeit liegt oft in den trockeneren Monaten, grob zwischen April und Oktober, wenn Regen meist seltener und vorhersehbarer ist. Jede Region hat jedoch ihre eigene Regen und Übergangszeit, und auch Schauer können ihren Reiz haben, wenn du flexibel bleibst und mal einen Spa oder Cafétag einlegst. Wichtig ist vor allem, Hitze, Luftfeuchtigkeit und Sonne ernst zu nehmen und bei Ausflügen immer genug Wasser, Kopfbedeckung und Sonnenschutz dabeizuhaben.
Sicherheit und Gesundheitsversorgung sind in den genannten Orten für Reisende meist solide, solange du aktuelle Hinweise im Blick behältst, Trinkwasserregeln beachtest und auf Wertsachen achtest. Leitungswasser solltest du in der Regel meiden, Eiswürfel nur dort nehmen, wo du dich wohlfühlst, und bei Streetfood auf gut besuchte Stände achten. Eine kleine Reiseapotheke, Reiseversicherung und Kopien wichtiger Dokumente machen vieles entspannter, falls doch einmal etwas passiert.

Die Kosten lassen sich gut steuern, indem du einfache Gästehäuser, Mittelklassehotels und wenige besondere Unterkünfte mischst. Wenn du viel Straßenküche, Warungs und lokale Menüs nutzt und längere Strecken rechtzeitig buchst, bleiben Ausgaben überschaubar, sodass du dir zwischendurch ein schöneres Hotel, einen Spa Tag oder einen besonderen Ausflug gönnen kannst.
Wer mit Haustieren unterwegs ist, sollte sehr genau planen, da Flüge, Boote und Unterkünfte nicht überall darauf eingestellt sind und Einreisebestimmungen streng sein können. Reisende mit besonderen Bedürfnissen können vor allem in modernen Hotels, Malls, Flughäfen und einigen neueren Cafés auf ordentliche Barrierefreiheit zählen, brauchen an Stränden, Inselwegen, Bootsanlegern und in älteren Stadtvierteln jedoch etwas mehr Vorbereitung und eventuell Unterstützung. Vielleicht bekommst du nach diesen vier Stationen Lust, beim nächsten Mal auch andere Inseln wie Sumatra, Sulawesi oder Java abseits von Yogyakarta zu entdecken und deine Indonesien Karte Stück für Stück zu erweitern.
Warst du schon einmal in Indonesien oder an einem dieser Orte und was hast du dort alles erlebt? Teile deine Eindrücke und Tipps gern mit uns, wir freuen uns jederzeit über ein paar Kommentare.
